Brakel,
23
Oktober
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Zwei Tage Skateboard-Spaß in Brakel

Mit den Kindern und Jugendlichen freuen sich die skate-aid-Trainer Christian Krause (hinten links), Tobias Egelkamp (vorne links), skate-aid-Geschäftsführer Maik Giersch, Bürgermeister Hermann Temme, innogy-Kommunalbetreuerin Saskia Kemner, die Leiterin der Jugendfreizeitstätte Ingrid Roland, Westnetz-Mitarbeiter Rüdiger Fornefeld und Henning Polasz, Erzieher im Anerkennungsjahr in der Jugendfreizeitstätte.

  • innogy ermöglicht Ferienangebot für rund 40 Kinder und Jugendliche
  • Erfahrene Trainer von skate-aid betreuen die Teilnehmer

Rollende Räder bestimmen in den nächsten zwei Tagen das Bild rund um die Jugendfreizeitstätte in Brakel: Heute startete ein kostenloser Skateboard-Workshop für Kinder und Jugendliche von acht bis 16 Jahren unter Federführung von echten Profis. Den Workshop leitet die Initiative skate-aid, finanziert wird die Ferienaktion von innogy SE.

Bürgermeister Hermann Temme und innogy-Kommunalbetreuerin Saskia Kemner eröffneten den Workshop heute gemeinsam mit der Leiterin der Jugendfreizeitstätte Ingrid Roland. Bürgermeister Temme freut sich, dass die Jugendlichen in Brakel in diesem Jahr erneut die Möglichkeit bekommen, erste Erfahrungen auf dem Skateboard zu sammeln: „Bei der ersten Auflage dieses Workshops in den letzten Herbstferien waren die Kinder und Jugendliche voller Leidenschaft dabei. Es war deutlich zu sehen, wie sie sich im Laufe des Workshops entwickelt haben und immer selbstbewusster im Umgang mit dem Skateboard geworden sind. Deswegen ist es toll, dass innogy uns auch dieses Jahr dabei unterstützt, den Schülerinnen und Schülern eine Ferienaktion rund um das Skateboard anzubieten.“

Unter der Anleitung der beiden Trainer von skate-aid, Tobias Egelkamp und Christian Krause, die auch im Vorjahr dabei waren, werden die Teilnehmer in den kommenden zwei Tagen in die Grundlagen des Skate- und Longboardens eingeführt. Im Fokus stehen die Bewegung auf den schnellen Brettern, aber auch Selbstvertrauen, Gemeinschaftsbewusstsein und Eigenverantwortung der Jugendlichen werden gestärkt. Die Kinder lernen spielerisch erste Tricks und erfahren Interessantes zu Materialpflege und Aufbau des Boards. Nach Abschluss des Workshops dürfen alle Jugendlichen ein T-Shirt und ein eigenes Skateboard mit nach Hause nehmen.

Saskia Kemner erinnert sich noch gut an den Workshop im letzten Jahr und die Begeisterung der Jugendlichen für das Skateboardfahren: „Soziales Engagement und das Wohl von Kindern und Jugendlichen liegen uns am Herzen. Ich freue mich, dass wir die Arbeit der Mitarbeiter in der Jugendfreizeitstätte hier vor Ort mit diesem Angebot erneut unterstützen können. Die Teilnehmer werden in den nächsten Tagen viele neue Erfahrungen machen und sicher tolle Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Ich wünsche allen Beteiligten ganz viel Spaß.“

Der Workshop geht auf eine Initiative von innogy SE und dem gemeinnützigen Verein skate-aid zurück. skate-aid wurde von Skateboardpionier Titus Dittmann 2009 ins Leben gerufen. Die Organisation hilft weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft zu einer besseren Zukunft.