Mehring/Pölich,
20
Dezember
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Zusätzliches Fitnessgerät im Gesundheitspark Mehring/Pölich

Helfer der Bürgerinitiative Gesundheitspark Mehring/Pölich haben ein Sportgerät für das Ganzkörpertraining für alle Sportfreunde aufgebaut (v. l.): Carina Schneider, Anna Madert, Al Meyer, Stefan Mandler, Gerd Madert und Christoph Madert.

  • innogy unterstützt Aktion durch Initiative aktiv vor Ort

Für die Besucher des Gesundheitsparks Mehring/Pölich steht ab sofort ein zusätzliches Fitnessgerät für das Training am ganzen Körper zur Verfügung. Sechs Helfer der Bürgerinitiative für den Gesundheitspark haben in einer zweitätigen Aktion das Fitnessmöbel unter freiem Himmel aufgebaut. Das neuartige Sportgerät namens „Calisthenics-Squat-Plattform“ besteht aus einem Gerüst und hat drei unterschiedlich hohe Plattformen. Dadurch sind verschiedene Übungen wie Situps, Liegestützen oder Kniebeugen möglich, um den gesamten Körper zu trainieren.

Unterstützt wurde die Aktion von innogy durch die Mitarbeiter-Initiative aktiv vor Ort mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Als Projektpate engagierte sich Andreas Berg, Mitarbeiter vom Verteilnetzbetreiber Westnetz am Standort Trier, der seinen Arbeitgeber innogy erfolgreich um die Förderung gebeten hatte. „Der Gesundheitspark in Mehring bietet allen Menschen die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen und etwas für Ihren Körper zu tun. Deshalb habe ich das Projekt gerne durch die Initiative von innogy unterstützt“, sagte Projektpate Berg.

Zuerst schraubten die Helfer das Gerüst und die Bretter der Plattformen aus einem Fertigbausatz zusammen. Danach mischten sie Beton an und gossen das Fundament für das Fitnessgerät. Zum Schluss verlegten die Sportfreunde Fallschutzmatten aus Gummi rund um das neue Gerät, um die Sicherheit beim Training zu erhöhen.

Bei aktiv vor Ort handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.