Dorsten-Deuten,
29
April
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Zehn massive Eichenbänke laden zur Rast ein

Glücklich nach getaner Arbeit: Einige Mitglieder des Heimatvereins haben als aktiv vor Ort-Aktion von innogy mit vereinten Kräften zehn Eichenbänke entlang der Spazierwege in Deuten aufgestellt.

  • Jörg Duckheim stellte mit dem Heimatverein Deuten selbstgebaute Eichenbänke an Spazierwegen in Deuten auf
  • innogy unterstützt die Aktion mit 2.000 Euro

Eine schöne Landschaft mit Spazierwegen in ruhiger Umgebung – perfekte Bedingungen für einen ausgedehnten Spaziergang. Mit einem Manko: Es fehlen Spazierbänke, die zum Ausruhen, Innehalten und Natur genießen genutzt werden können. Nichts leichter als das, dachte sich der Deutener Jörg Duckheim, Mitglied im Heimatverein Deuten und innogy-Mitarbeiter. Über das aktiv vor Ort-Programm seines Arbeitgebers innogy beantragte er 2.000 Euro, um das Material für die Bänke anschaffen und diese zusammen mit Mitgliedern des Heimatvereins bauen zu können.

Jörg Duckheim freut sich über das Programm, mit dem er in „seinem“ Dorf etwas verändern kann, und sagt: „In und um unser Dorf Dorsten-Deuten möchten wir zehn selbstgebaute massive Eichenbänke aufstellen. Die Baumstämme bearbeiten wir so, dass ihre Ursprungsform erkennbar bleibt und sich die Bänke somit sehr schön in die Natur einfügen.“

Mit einigen Mitgliedern des Vereins fällten sie die Bäume, schnitten sie in entsprechende Längen und transportierten sie mit Duckheims Traktor ab. Danach bearbeiteten sie die Stämme, montierten sie als Bank, transportierten diese dann zu den ausgewählten Standorten, stellten sie auf und verankerten sie.

Deutens Bürger sind dankbar, dass sie nun entlang der Spazierwege dank des Engagements des Heimatvereins zehn massive Eichenbänke gibt. Duckheim erklärte dazu: „Ich bin froh, dass ich zusammen mit dem Heimatverein die Bänke bauen und aufstellen und auf diese Weise etwas für die Deutener Bürger tun konnte. Es gibt viele Spaziergänger, die auf solche Bänke angewiesen sind.“

Bei aktiv vor Ort handelt es sich um ein Projekt der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.