Dortmund/Bayreuth,
03
Mai
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Zapf und innogy verbünden sich für die Elektrogarage

  • Garagenhersteller Zapf macht sich für Elektromobilität stark

  • Garage plus integrierter Zapfsäule von innogy für mehr Komfort

  • Qualität „made in Germany“

Eine Garage von Zapf mit integrierter Zapfsäule von innogy – eine strategische Kooperation von innogy mit dem Garagenhersteller Zapf bringt die Elektromobilität nach Hause. Als Marktführer liefern beide Unternehmen Qualität „made in Germany“.

Bei der E-Garage von Zapf haben die Kunden die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Farben, Zubehör- und Ausstattungsoptionen. Neu ist dabei: Der Kunde kann mit der Garage ab Werk eine Ladebox für Elektroautos mitbestellen, an der sein E-Auto bequem zu Hause und über Nacht lädt.

Stefan von Dobschütz, Geschäftsbereichsleiter Elektromobilität bei innogy rät Kunden frühzeitig über eine E-Garage nachzudenken: „Bei einer neuen Garage sollte man rechtzeitig eine Ladebox einplanen, selbst wenn der Kauf eines Elektroautos erst später ansteht. Der Strom fließt immer dann, wenn das Elektroauto parkt und die eigene Garage wird zur privaten Tankstelle.“ Zudem hat der Garagenhersteller die E-Garage zum Produkt des Jahres gekürt. Zapf-Geschäftsführer Emmanuel Thomas sagt: „Weil uns eine klimaschonende Mobilität am Herzen liegt, haben wir die E-Garage zu unserem Produkt 2018 gemacht. Deshalb sind in diesem Jahr mehrere Aktionen mit deutlichen Preisvorteilen für die Kunden geplant.“

Die innogy eBox in der E-Garage ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3,7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit 3,7 kW lässt sich ein Auto in sechs bis acht Stunden sicher aufladen. Bei 11 kW Ladeleistung verkürzt sich die Ladezeit deutlich – was insbesondere bei neueren Automodellen mit großer Reichweite und dementsprechend großen Batterien sehr komfortabel ist. Besonders interessant ist diese Ladebox für Garagenbesitzer in Nordrhein-Westfalen. Ab einer Ladeleistung von 11 kW fördert das Land NRW die Box mit der Hälfte der Kosten – bis maximal 1.000 Euro pro Ladepunkt

Im Bereich Elektromobilität ist innogy mit 7.000 vernetzten Ladepunkten einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa. Dazu kommen rund 10.00 Ladeboxen in privaten oder gewerblichen Stellplätzen und Garagen. In Deutschland hat das Unternehmen mit mehr als 160 Stadtwerke-Partnern ein großes zusammenhängendes Ladenetzwerk aufgebaut.