Willebadessen,
29
Juni
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Willebadessen vertraut bei Gasversorgung weiter auf innogy

Bei der Vertragsunterzeichnung: innogy-Regionalleiterin Saskia Kemner, Prokurist Rolf Berlemann, Bürgermeister Hans Hermann Bluhm und Werkleiterin Anita Poschmann (vorn v. l.) sowie Kommunalbetreuer Josef Ontrup, Netzbereichsleiter Rüdiger Fornefeld und Stadtkämmerer Martin Rehermann (hinten v. l.).

  • Stadt entscheidet sich erneut für innogy SE
  • Zuverlässiger Energiepartner für rund 8.300 Einwohner

Die Stadt Willebadessen hat den Konzessionsvertrag für die Gasversorgung ihrer Bürger verlängert. Vertragspartner der bis 2036 laufenden Vereinbarungen ist innogy SE. Im Rathaus unterzeichnete heute Bürgermeister Hans Hermann Bluhm gemeinsam mit Rolf Berlemann, Prokurist der innogy Netze GmbH, den Vertrag.

Bürgermeister Bluhm sagte: „Wir haben die Angebote möglicher Konzessionspartner genau geprüft und nach einem zuvor festgelegten Bewertungssystem entschieden. Es war uns wichtig, transparent und rechtssicher zu handeln. So ist die Entscheidung für innogy gefallen. Wir vertrauen damit die sichere Gasversorgung unserer Stadt weiter unserem langjährigen und erfahrenen Partner an und freuen uns auf die bewährte gute Zusammenarbeit. Die Erdgas-Versorgungsstruktur zu sichern, auszubauen und an die Erfordernisse der Energiewende anzupassen sind wesentliche Inhalte des Vertrags. Erdgas hat Zukunft.“

„Wir freuen uns, dass wir die Stadt überzeugen konnten, die bisherige Partnerschaft mit uns fortzuführen und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Rolf Berlemann bei der Unterzeichnung. „Um das Gasnetz in Willebadessen kümmert sich das Team unseres Netzbetreibers, der Westnetz GmbH, in Brakel. Deren Leiter Rüdiger Fornefeld ist seit den Anfängen der Gasversorgung hier in der Region im Einsatz. Niemand kennt das Netz vor Ort besser als er.“ Die insgesamt sieben Westnetz-Mitarbeiter sind von dort aus für die sichere Versorgung mit Gas verantwortlich.

Die Bürger mit Energie zu versorgen, gehört zu den grundlegenden Interessen einer Kommune. Um dies zu erfüllen, erteilt sie dem Energieversorgungsunternehmen im Rahmen eines Konzessionsvertrages das Recht, öffentliche Straßen, Wege und Plätze zur Legung von Versorgungsleitungen in Anspruch zu nehmen (Wegerecht) und die Energieversorgung in der Kommune durchzuführen. Das Energieversorgungsunternehmen verpflichtet sich im Gegenzug dazu, eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten und die vertraglich festgelegte Konzessionsabgabe an die Kommune zu zahlen.

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Ingrid Meering
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