Weeze,
15
Oktober
2019
|
15:17
Europe/Amsterdam

Weeze und innogy bauen Ladeinfrastruktur weiter aus

Bernd Koppers, Gemeinde Weeze, Rolf Hörster, stellvertretender Bürgermeister, und innogy-Kommunalbetreuer Dirk Krämer (v. l.) an der neuen E-Autoladesäule am Bahnhof in Weeze.

  • Zwei Stationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen

Das Energieunternehmen innogy treibt die Elektro-Mobilitäts-Offensive in Kooperation mit der Gemeinde Weeze weiter voran. Am Tierpark, Hertefeld 4, sowie am Bahnhof, Bahnstraße 39, in der Gemeinde Weeze stehen ab sofort zwei öffentliche Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Insgesamt gibt es dann bereits drei öffentliche Ladesäulen in Weeze. Die in Betrieb genommenen Ladesäulen verfügen über zwei Ladepunkte, die es ermöglichen, zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig zu laden. Die Autos werden hierbei mit bis zu 22 Kilowatt Strom beliefert, weshalb der Ladevorgang im Vergleich zu einer Haushaltssteckdose sechsmal schneller abläuft. Die beiden Parkplätze jeweils vor den Ladesäulen sind für Elektrofahrzeuge reserviert.

Zudem werden Abrechnung, Datenverarbeitung und Kundenhotline über das Energieunternehmen abgewickelt. „Wir freuen uns, den Fahrern von E-Autos weitere öffentlich nutzbare Ladesäulen bieten zu können. Hiermit geht die Gemeinde Weeze weiterhin in Richtung E-Mobilität und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Umwelt“, sagt Bürgermeister Ulrich Francken.

Bernhard Koppers, Fachbereich Bauen, Planen und Umwelt der Gemeinde, erklärt: „An der Ladesäule können Elektroautos umweltfreundlich erzeugten Ökostrom tanken, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt.“ innogy kümmert sich hierbei sowohl um die Installation und Zählerablesung als auch um die jährliche Wartung und Entstörung der Ladesäule.

Durch die automatische Authentifizierung über ein intelligentes Ladekabel funktioniert die Aufladung besonders komfortabel. Die Kunden können die Ladesäulen völlig unkompliziert über die kostenfreie Smartphone-App „e-kWh“, per SMS, oder über die kostenlose Hotline-Nummer freischalten lassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per PayPal bzw. Kreditkarte.

Dirk Krämer, Kommunalbetreuer der innogy, berichtet: „Mit der Errichtung der Ladesäulen bildet die Infrastruktur der Gemeinde Weeze eine gute Grundlage für Elektromobilität. Gemeinsam mit dem Engagement unserer Partnerkommunen leisten wir somit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“

Weitere Standorte der innogy-Ladesäulen unter https://www.innogy.com/web/cms/de/3340370/home/innogy-emobility-ladesaeulenfinder.