Selm,
31
Juli
2020
|
11:51
Europe/Amsterdam

Vorvermarktung gestartet: Schnelles Internet für Stadtteil Selm

  • 8.900 Haushalte können sich bis zum 31. Oktober für einen kostenfreien Glasfaseranschluss entscheiden
  • innogy TelNet berät vor Ort
  • Vorvermarktungsquote liegt bei 40 Prozent

Die innogy TelNet GmbH verlegt im Stadtteil Selm Glasfaseranschlüsse direkt bis in die Häuser – vorausgesetzt mindestens 40 Prozent der Haushalte des Stadtteils schließen sich bis zum 31. Oktober 2020 dem Projekt in Form eines Vorvertrages mit dem Unternehmen an. Alle notwendigen Informationen finden interessierte Bürger auf der Internetseite www.innogy.com/selm. Unter anderem ist auch ein Verfügbarkeitscheck möglich, um zu prüfen, ob die eigene Immobilie im potentiellen Ausbaugebiet liegt.

Der FTTH-Ausbau (FTTH = Fiber To The Home) durch innogy TelNet erfolgt somit nach dem gängigen und erprobten Prinzip der Vorvermarktung: Das Unternehmen ermittelt zu Beginn eine sogenannte Vorvermarktungsquote. Wird diese Vorvermarktungsquote durch den Abschluss entsprechend vieler Vorverträge über eines der Internetprodukte von innogy Highspeed erreicht, baut das Unternehmen im vorgesehenen Ausbaugebiet kostenlos Glasfaser bis ins Haus aus. Im Stadtteil Selm müssten demnach von den insgesamt 8.900 vorhandenen Haushalten 3.560 Haushalte einen Vorvertrag unterzeichnen, damit der geplante Glasfaserausbau zustande kommt.

„Die meisten Häuser im Stadtteil Selm werden aktuell noch mit einem Kupferkabel als Datenleitung versorgt und haben dadurch nur eine begrenzte Internetgeschwindigkeit und oft eine schwache Verbindung. Glasfaserkabel liefern eine stabile Internetversorgung mit hohen Bandbreien. Das ist in Zeiten von Homeoffice und den vielen digitalen Angeboten ein großer Vorteil“, erklärt Marion Acker, zuständige innogy Projektleiterin für die Vorvermarktung in Selm. Auch die Stadt begrüßt den geplanten FTTH-Ausbau im Stadtteil Selm. „Ich freue mich sehr, dass nunmehr auch die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Selm die Möglichkeit bekommen, einen Glasfaseranschluss bis in ihr Haus zu erhalten und hoffe, dass die meisten die Chancen, die diese Technologie bietet, nutzen werden“, sagt Bürgermeister Mario Löhr.

Highspeed-Experten beraten gerne interessierte Bürger und Immobilieneigentümer über die vielfältigen innogy Breitbandprodukte, sowie über Besonderheiten und Vorteile beim Ausbau von Häusern ab vier Wohneinheiten. Darüber hinaus sind auch Online-Bürgerveranstaltungen in Planung. Aktuelle Termine werden unter www.innogy.com/selm veröffentlicht.

Im Zuge des geplanten FTTH-Ausbaus durch den Essener Telekommunikationsanbieter würden die Haushalte im potentiellen Ausbaugebiet Brandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s erhalten. Das Unternehmen folgt damit seiner Mission, flächendeckend eine hochleistungsfähige Breitbandversorgung voranzubringen und damit einen Beitrag zur Sicherung eines zunehmend wichtiger werdenden Standortfaktors zu leisten. Die Bauarbeiten werden erst mit Erreichen der Vorvermarktungsquote aufgenommen.