Essen,
30
August
2018
|
08:30
Europe/Amsterdam

innogy begrüßt vorläufige Genehmigung der britischen Wettbewerbsbehörde CMA für neues Energievertriebsunternehmen in Großbritannien

  • Keine Wettbewerbsbedenken hinsichtlich geplanter Fusion von npower und britischem Vertriebsgeschäft von SSE
  • Pläne zur Gründung eines neuen britischen Energievertriebs- und Serviceunternehmens voll auf Kurs
  • Abschluss der Transaktion für Ende 2018 oder Anfang 2019 erwartet

Die innogy SE begrüßt die heutige vorläufige Genehmigung der britischen Wettbewerbsbehörde „Competition & Markets Authority“ (CMA) zur Gründung eines neuen, unabhängigen britischen Energievertriebs- und Serviceunternehmens durch die geplante Fusion der innogy-Tochter npower mit dem Endkunden- und EnergiePlus-Geschäft von SSE. Gemäß den vorläufigen Ergebnissen der CMA wird erwartet, dass das neue Unternehmen zu keiner erheblichen Beeinträchtigung des Wettbewerbs in Großbritannien führen wird. innogy und SSE werden bis zum Ende des Prüfungsprozesses weiterhin mit der CMA zusammenarbeiten, so auch im Rahmen der letzten Stakeholder-Konsultation.

Die Vorbereitungen für das neue britische Energievertriebsunternehmen schreiten planmäßig voran und die Parteien haben in den vergangenen Monaten wichtige Meilensteine erreicht: Die Aktionäre von SSE stimmten der Transaktion im Juli zu und die zukünftige CEO (Katie Bickerstaffe) sowie der zukünftige CFO (Gordon Boyd) wurden eingesetzt. Das zukünftige Executive Committee wurde ebenfalls benannt; Gründung und Börsennotierung des neuen Unternehmens werden vorbehaltlich rechtlicher Bestimmungen vorbereitet.

Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE
„Unsere Pläne für ein neues britisches Energievertriebsunternehmen liegen voll im Zeitplan und die heutige Bekanntgabe, dass die britische Wettbewerbsbehörde die geplante Fusion vorläufig genehmigt hat, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein. Wir sind davon überzeugt, dass die neue Gesellschaft das Beste aus beiden Unternehmen zusammenführt, um sowohl den sich verändernden Kundenerwartungen als auch den Marktanforderungen gerecht zu werden.“
Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE

Das neue Energievertriebsunternehmen soll im Premium-Segment der London Stock Exchange gelistet werden. Es wird weder von innogy noch von SSE kontrolliert werden: innogy wird eine Minderheitsbeteiligung von 34,4 Prozent an der neuen Gesellschaft halten. SSE beabsichtigt, seinen Anteil von 65,6 Prozent bei Vollzug der Transaktion im Wege der Abspaltung an die eigenen Aktionäre weiterzugeben. Vorbehaltlich der finalen Genehmigung durch die CMA und der zuständigen Regulierungsbehörden werden der Abschluss der Transaktion und die Börsennotierung des neuen Energievertriebsunternehmens für das letzte Quartal 2018 oder das erste Quartal 2019 erwartet.

 

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