Bitburg,
18
Januar
2018
|
11:48
Europe/Amsterdam

Verwaltung macht den Elektro-Praxistest

Drei Wochen lang haben Mitarbeiter des Eifelkreises Bitburg-Prüm ein Elektroauto als Dienstfahrzeug getestet (v.l.): Landrat Dr. Joachim Streit, Kommunalbetreuer Michael Arens (innogy), Büroleiter Carl Diederich und Christian Döhr (Fachbereich Organisation).

  • innogy stellte umweltfreundliches Elektroauto drei Wochen kostenlos für Dienstfahrten zur Verfügung

  • Mitarbeiter der Verwaltung sammelten Erfahrungen mit Elektromobilität

Kurze Strecken zwischen einzelnen Dienststellen oder auch Kurierfahrten – für Verwaltungen lohnt sich der Einsatz von Elektromobilität oft besonders. Deswegen bietet das Energieunternehmen innogy Kommunen die Möglichkeit, den Elektro-Praxistest zu machen. So hat zum Beispiel der Eifelkreis Bitburg-Prüm drei Wochen lang ein Elektro-Auto von innogy in den Fuhrpark übernommen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung konnten den Wagen für Dienstfahrten nutzen. Warum sich der Eifelkreis für den Test des Elektrofahrzeuges entschieden hat, erklärt Landrat Dr. Joachim Streit: „Die Bedeutung der Elektromobilität wird in Zukunft meiner Einschätzung nach deutlich zunehmen. Als Verwaltung unterstützen wir den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen und wollten im Bereich der Elektromobilität Alltagserfahrungen im Praxisbetrieb sammeln.“

innogy ist einer der Pioniere der Elektromobilität in Deutschland. Das Unternehmen hat gemeinsam mit rund 160 Stadtwerkepartnern ein großes bundesweites Ladenetzwerk aufgebaut. An bundesweit 2.250 öffentlichen Tankstellen können Elektromobilisten darin mit dem eigenen Autostromvertrag Strom beziehen. Weltweit betreibt innogy 6.250 Ladepunkte. Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur widmet sich das Unternehmen auch der Entwicklung neuer Mobilitäts-Modelle, wie zum Beispiel das innogy eCarSharing in Bitburg eindrucksvoll unter Beweis stellt. Weitere Informationen: www.innogy.com/mobility