Essen,
07
Februar
2018
|
08:41
Europe/Amsterdam

VDE bescheinigt innogy SmartHome erneut hohe Sicherheit

  • Gütesiegel „VDE Smart Home Informationssicherheit geprüft“
  • Wirksamkeit des Schutzkonzepts zum vierten Mal bestätigt
  • Jährliche Überprüfung gibt Anwendern von innogy SmartHome Sicherheit

Das Prüf- und Zertifizierungsinstitut des VDE stellt innogy SmartHome zum vierten Mal das Gütesiegel „VDE Smart Home Informationssicherheit geprüft“ aus. Das Zertifikat bescheinigt, dass das System konsequent verschlüsselt und sicher vor unbefugten Zugriffen ist. „Heute bestätigen wir der Haussteuerung innogy SmartHome eine hervorragende Informationssicherheit“, sagt Wolfgang Niedziella, Geschäftsführer des VDE-Instituts: „Nur selten erleben wir es, dass ein Anbieter so hohen Aufwand für die Informationssicherheit betreibt.“ Das Zertifikat nahm Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE, entgegen. Er betont:

Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE
Wir stehen zur Verantwortung für die Datenhoheit unserer Anwender. Datensparsamkeit, durchgängige Datenverschlüsselung und Datenschutz haben bei innogy deshalb hohe Priorität. Wir danken den unabhängigen Experten des VDE für ihre gründliche Arbeit. Das sehr gute Ergebnis nehmen wir als Ansporn, weiter alles für die Systemsicherheit zu tun, was technisch machbar ist.
Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE

Das Unternehmen wird dies jährlich unter anderem beim VDE überprüfen lassen.

Das VDE-Zeichen für Informationssicherheit und Datenschutz im Bereich Smart Home Backend wurde erstmals 2014 vergeben – an innogy SmartHome. Die Zertifizierung im Jahr 2016 schloss auch die Softwareschnittstelle (Client API) ein. Sie verbindet das smarte Zuhause via App mit dem innogy-Server und den Plattformpartnern, die ihre Geräte in das System integriert haben. Auch im aktuellen Test wurden Backend und Client API dahingehend geprüft, ob sensible Daten sicher verschlüsselt und vor Fremdzugriffen geschützt sind. Bestätigt hat dies der VDE unter anderem in einem standardisierten Testverfahren, bei dem sowohl Hackerangriffe im Zuge externer Penetrationstests simuliert als auch interne Penetrationstests im Herzen des Rechenzentrums durchgeführt wurden.

Die intelligente Haussteuerung innogy SmartHome verbindet hohe Benutzerfreundlichkeit mit einem Höchstmaß an Sicherheit. Diese wird vor allem durch moderne Verschlüsselungstechniken und sichere Übertragungsprotokolle erreicht. Das schließt aus, dass Unbefugte Zugriff auf das System erhalten. Die SmartHome-Zentrale ist verschlüsselt mit dem innogy-Server verbunden und kommuniziert innerhalb des Zuhauses ebenfalls verschlüsselt per Funk mit den angeschlossenen Geräten. Auf der Zentrale werden lediglich Benutzerzugangsdaten, Seriennummern und die vom Anwender konfigurierten Steuerungsparameter gespeichert. Auf sie haben nur der Anwender selbst oder von ihm ermächtigte Personen Zugriff. Zudem werden alle Daten zweifach verschlüsselt und ausschließlich in Deutschland gespeichert.