Hagen a.T.W.,
24
März
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Unternehmen Friedrich Hippe aus Hagen a.T.W. setzt auf Ökostrom

Ann-Kathrin Hollermann, Jens Ullrich, Kundenbetreuer der innogy, mit dem geschäftführenden Gesellschafter Hendrik Hippe und Betriebsleiter Frank Ostrau vor der Photovoltaik-Anlage.

  • innogy unterstützt Kunden beim Umstellungsprozess
  • Photovoltaikanlage auf rund 10.000 m2 Dachfläche
  • Ladesäule für firmeneigenes Elektrofahrzeug installiert

Die Friedrich Hippe Maschinenfabrik und Gerätebau GmbH aus Hagen a.T.W. setzt ab Mitte Januar 2017 auf Ökostrom. Mit einer installierten Photovoltaikanlage kann das Unternehmen jetzt unabhängig und eigenständig den von der Anlage erzeugten Strom nutzen. innogy SE unterstützte seinen Kunden während des gesamten Umstellungsprozesses. Anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme sagt Dr. Hendrik Hippe, geschäftsführender Gesellschafter: „Wir haben uns nach intensiven Überlegungen und der Beratung durch innogy dafür entschieden, uns zu fast 100 Prozent selbst mit dem erzeugten Strom zu versorgen.“

Für das Hagener Unternehmen ist das Thema Energieeffizienz ein wichtiges Anliegen. „Neben Kostengesichtspunkten stehen auch ökologische Anforderungen im Vordergrund“, erläutert Dr. Hendrik Hippe. Seit 1954 stehe der Name Friedrich Hippe für Qualität und Kompetenz in der Bahntechnik. Als Familienunternehmen in dritter Generation sei die Firma anerkannter und zertifizierter Partner in den Bereichen Infrastruktur und Fahrzeugkomponenten. „Wir legen deshalb großen Wert auf eine sichere und effiziente, aber gleichzeitig kostensparende und ökologische Energieversorgung“, so Hippe.

innogy unterstützte seinen Kunden mit einem maßgeschneiderten und auf den Eigenverbrauch abgestimmten Angebot durch das Fachunternehmen AvantageEnergy. Auf rund 10.000 m2 Dachfläche wurde die PV-Anlage im Herbst 2016 mit einer Leistung von rund 430 kWp installiert. innogy Kundenbetreuer Jens Ullrich: „Die Friedrich Hippe Maschinenfabrik und Gerätebau GmbH kann nun ihre Stromversorgung wesentlich nachhaltiger, ressourcenschonender und unabhängiger vom Energiemarkt gestalten. Die gesetzlich vorgeschriebene Direktvermarktung des überschüssigen Stromes übernehmen wir dienstleistend für den Kunden“.

Das I-Tüpfelchen auf dem Gesamtkonzept ist eine von innogy zur Verfügung gestellte Ladebox für das firmeneigene Elektroauto. Auch das fährt künftig mit selbst erzeugtem Ökostrom.