Anröchte,
29
August
2019
|
10:54
Europe/Amsterdam

Umkleideräume des TuS Anröchte erstrahlen in neuem Glanz

Michael Bannert, TuS Anröchte, Gisbert Schorlau, Lisa Kaiser, beide innogy, und Bürgermeister Alfred Schmidt (v. l.) besichtigten jetzt die neugestalteten Umkleideräume des TuS Anröchte.

  • Fußballabteilung freut sich über sanierte Umkleideräume und energieeffiziente Beleuchtung
  • innogy Mitarbeiter ist „aktiv vor Ort“

Die Fußballabteilung des TuS 06 Anröchte kann sich in der neuen Saison nicht nur auf spannende und hoffentlich erfolgreiche Wettkämpfe auf dem Spielfeld freuen, sondern auch über renovierte Umkleideräume. Die waren mittlerweile deutlich in die Jahre gekommen. Die teilweise auch feuchten Wand- und Deckenverkleidungen bedurften dringend einer Sanierung.

Natürlich war für diese Sanierung viel ehrenamtliches Engagement erforderlich, in das sich auch Gisbert Schorlau eingebracht hat. Gisbert Schorlau lebt in Anröchte und ist natürlich auch Mitglied im TuS 06 – und er ist Mitarbeiter im Vertrieb der innogy SE, wo er vor allem große Geschäftskunden betreut. Die Mitarbeiterinitiative „aktiv vor Ort“ kam da gerade recht, um finanzielle Unterstützung für das Renovierungsprojekt zu gewinnen.

Damit war es nun möglich, die Umkleideräume in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit vielen Engagierten aus dem Verein konnten die teils feuchten Wand- und Deckenverkleidungen ausgetauscht und in dem Zuge auch die sanierungsbedürftigen Heizungsrohre und Heizkörper erneuert werden. Zum Abschluss setzt eine moderne und energieeffiziente Beleuchtung die neuen Umkleideräume in Szene.

„Ich freue mich über die große Unterstützung von innogy bei der Renovierung der Umkleiden“, lobte Anröchtes Bürgermeister Alfred Schmidt bei der gemeinsamen Besichtigung der neugestalteten Räume die Initiative des Essener Energieunternehmens. „Dies ist ein weiterer Beleg für das partnerschaftliche Miteinander der Gemeinde Anröchte und innogy.“

Über „aktiv vor Ort“:Soziale Verantwortung übernehmen – das ist das Ziel von innogy und Motor für die Initiative „aktiv vor Ort“. Im Mittelpunkt der Initiative steht das soziale Engagement der Mitarbeiter und Pensionäre, das finanziell und organisatorisch von innogy unterstützt wird. Voraussetzung ist, dass eine Institution gefördert wird, die eine „Grundversorgung“ leistet, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Sportvereine. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein, innogy prüft ihn daraufhin und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten. Mögliche Projektbereiche sind damit Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport sowie Hilfs- und Rettungsdienste.