Essen,
01
Februar
2017
|
17:41
Europe/Amsterdam

Startschuss für weltweites Start-up-Programm

· innogy initiiert mit „Free Electrons“ ersten globalen Energie-Accelerator

· Insgesamt acht internationale Energieunternehmen mit an Bord

Auf Initiative von innogy starten acht Energieversorger mit dem Programm ‚Free Electrons‘ den ersten globalen Start-up-Accelerator im Energiebereich. Zukunftsträchtige Start-ups sind eingeladen, mit den führenden Energieunternehmen weltweit zusammen zu arbeiten. Ziel ist es, gemeinsam innovative Geschäftsmodelle für die insgesamt 73 Millionen Kunden der Partner-Unternehmen in mehr als 40 Ländern zu entwickeln. Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der innogy SE, gab in Dubai den Startschuss für die internationale Initiative:

 

Peter Terium, CEO innogy SE
„Free Electrons ist ein anspruchsvolles und sehr ambitioniertes Programm. Wir haben diese globale Initiative gemeinsam mit führenden Energieunternehmen und Start-up-Spezialisten gegründet, um weltweit die jungen Firmen zu finden, die mit ihren Ideen den Energiemarkt der Zukunft revolutionieren werden.“
Peter Terium, CEO innogy SE

Um die Energieversorgung der Zukunft smart, sauber und den Menschen weltweit zugänglich zu machen, müssen neue Wege beschritten werden. innogy vereint deshalb mit dem Programm die Expertise von großen Energieversorgern mit neuen Technologien und innovativen Ideen ausgewählter Start-ups. Peter Terium: „Wir wollen die Energiewelt von morgen durch unsere Innovationen an vorderster Stelle mitgestalten. Dazu brauchen wir Partner. Und wir müssen da vor Ort aktiv sein, wo solche revolutionären Ideen entwickelt werden. Im Silicon Valley natürlich, aber auch in Start-up-Hochburgen wie Tel Aviv, London oder Berlin – und natürlich hier in Dubai, einer Stadt, die in einer sehr beeindruckenden Weise für Innovation und Fortschritt steht.“

‚Free Electrons‘ bringt die innovativsten Energie-Start-ups in den Bereichen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz, e-Mobility und Digitalisierung mit dem globalen Netzwerk der Energieversorger und Acceleratoren zusammen. Während des sechsmonatigen Programms können die Start-ups ihre Produkte und Services unter realen Bedingungen testen. Höhepunkt der Initiative sind drei einwöchige Module im Silicon Valley, Lissabon, Dublin und Singapur. In dieser Zeit knüpfen die Gewinner-Start-ups wertvolle Kontakte zu den acht internationalen Energieversorgern, die hinter dem Programm stehen: AusNet Services, Dubai Electricity and Water Authority (DEWA), ESB (Electricity Supply Board), EDP (Energias de Portugal), Origin Energy, Singapore Power (SP), Tokyo Electric Power Company (TEPCO) und innogy.

Um das Potential der Start-ups weiter auszuschöpfen, unterstützen die beiden Accelerator-Partner New Energy Nexus und Swissnex San Francisco das Programm. Bewerben können sich Energie-Start-ups aus aller Welt, Voraussetzung ist ein funktionsfähiger Prototyp ihrer Innovation. Insgesamt zwölf Start-ups werden von den Energieversorgern gefördert und nehmen an dem neunmonatigen Programm teil. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar. Interessierte Start-ups bewerben sich unter www.freelectrons.co.