Waltrop,
21
November
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Stadt Waltrop und innogy bringen E-Mobilität voran

  • Erste E-Ladesäule am Rathaus

  • Bundesförderprogramm eröffnet neue Möglichkeiten für den Ausbau der Ladeinfrastruktur

Ein guter Tag für Waltrops E-Autofahrer: Gemeinsam haben heute Bürgermeisterin Nicole Moenikes und Maria Allnoch, Regionalleiterin bei innogy, die erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Waltrop eingeweiht. Sie ist Teil des Bundesförderprogramms, das die Förderung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge vorsieht. innogy hat es sich zum Ziel gemacht, die E-Mobilitäts-Offensive in der Region voran zu treiben. Die neue Ladesäule ist die erste ihrer Art in Waltrop und steht am Rathaus.

„Mit der Ladesäule könnte der Start für eine flächendeckende Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge in Waltrop entstehen. Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam den ersten Schritt gegangen sind“, sagte Allnoch. „Wir haben unseren Bürgerinnen und Bürgern in Waltrop versprochen, die klimafreundliche Elektromobilität mit vorauszutreiben und dies ist der Startschuss“, sagt Bürgermeisterin Moenikes.

Die neue Ladesäule am Rathaus beinhaltet zwei Ladepunkte, die die Aufladung eines Elektrofahrzeugs innerhalb von zwei bis drei Stunden ermöglichen. Die Bedingungen des Förderprogramms sehen vor, dass die Ladesäulen Tag und Nacht öffentlich zugängig sind. 40 Prozent der Investitionskosten werden über den Fördermittelgeber finanziert.

innogy sucht für weitere Ladesäulen in Waltrop Werbepartnern, die sich am Ausbau der Ladeinfrastruktur in ihrer Stadt beteiligen möchten. Interessierte Partner können sich beispielsweise mit einer einmaligen Kostenbeteiligung einbringen. Die öffentlichen Ladesäulen könnten im Gegenzug in unmittelbarer Nähe zu den Einrichtungen oder Geschäften der Partner platziert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit die Ladesäule als Werbeträger zu nutzen.

„In Zukunft wird die Elektromobilität eine immer größere Bedeutung erlangen. Das Konzept setzt auf eine bundesweite flächendeckende Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Es kann jedoch nur mit vielen Partnern umgesetzt werden. Unser Ziel ist es, die Ladesäulen möglichst zeitnah gemeinsam mit unseren Partnern zu errichten“, so Allnoch.