Mettmann,
02
Oktober
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Stadt Mettmann und innogy rufen zum Wettbewerb auf: „Mitmachen und Klima schützen“

  • Institutionen und Vereine können sich bis zum 15. November bewerben

„Mitmachen und das Klima schützen“ – unter diesem Motto ruft das innogy auch in diesem Jahr zur Teilnahme am innogy Klimaschutzpreis auf. Mit dem Preis werden jedes Jahr Projekte ausgezeichnet, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt voranbringen. Seit 1995 wurden von innogy schon mehr als 6.000 Projekte ausgezeichnet.

An dem Wettbewerb können Schulen und Kitas, Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften oder Institutionen, die in der Kreisstadt Mettmann ein Projekt zum Umwelt- und Klimaschutz durchgeführt haben, teilnehmen. Berücksichtigt werden können auch Ideen, Planungen und Initiativen, die sich noch in der Umsetzung befinden. Die Stadt entscheidet gemeinsam mit innogy über eine Preisvergabe.

Mit dem innogy Klimaschutzpreis werden Ideen belohnt, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Die Stadt und innogy prüfen die Wettbewerbs-Beiträge und ermitteln die Sieger. Für den 1. Preis gibt es 1250 Euro, für den 2. Preis 750 Euro und für den 3. Preis 500 Euro. Alle Bewerber, die nicht mit Platz 1 bis 3 bedacht werden, erhalten einen Sachpreis. Ist die Anzahl der eingereichten Ideen kleiner als drei, darf auch das gesamte Preisgeld an die Bewerber ausgeschüttet werden.

Wichtig: Jedes Projekt darf nur einmal gefördert werden kann (keine Doppelförderung z. B. durch andere Projekte wie „Aktiv vor Ort“, Schulwettbewerbe oder ähnliches). Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn ihre Projekte auch der Allgemeinheit zu Gute kommen und öffentlich zugänglich/nutzbar sind.

Förderfähige Projekte können beispielsweise Maßnahmen zur Verminderung vorhandener Umweltbeeinträchtigungen, wie zum Beispiel Lärmschutz und Maßnahmen zur CO2-Reduktion, Gewässer-Renaturierung, Erhaltung natürlichen Lebensraumes, Initiativen zur Abfallbeseitigung oder Maßnahmen zur wirkungsvollen Energieeinsparung, wie zum Beispiel Einsatz neuer Technologien in der Wärmeerzeugung. Energiespartechnologien in der Beleuchtung (LED), Wärmedämmung in der Gebäudetechnik, oder Maßnahmen zur Umweltbildung.

Besondere Teilnahmeunterlagen sind nicht erforderlich. Der ausgewählte Themenbereich sollte erläutert und der Verlauf der notwendigen Arbeiten dokumentiert werden. Bewerbungen können bis zum

15. November direkt bei innogy SE, Collingstraße 2, 41460 Neuss oder frithjof.gerstner@innogy.com unter dem Stichwort „innogy Klimaschutzpreis 2018“ eingereicht werden.