Niederbaar,
16
Mai
2019
|
15:27
Europe/Amsterdam

Sitzbank lädt zum Verweilen ein

Überzeugten sich von dem neuen Sitzplatz in Niederbaar (v. l.): Heribert Hänzgen, Ortsbürgermeister von Baar, Michael Dötsch, innogy-Kommunalbetreuer, Helmut Jonas, Projektpate , sowie freiwillige Helfer aus Niederbaar.

  • Bushaltestelle Niederbaar wird zum attraktiven Dorfplatz

  • innogy fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

Große Freude herrscht in Niederbaar, denn seit kurzem ist der Ort um eine Attraktivität reicher. Die Mitglieder der Dorfgemeinschaft haben in Eigeninitiative an der Bushaltestelle eine 80 Quadratmeter große Fläche gepflastert, rundherum begrünt und darauf eine Sitzbank mit einem Tisch errichtet. Unterstützt wurde die Aktion von innogy im Rahmen der Initiative „aktiv vor Ort“ mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro.

Als Projektpate engagierte sich Helmut Jonas, der seinen ehemaligen Arbeitgeber erfolgreich um die Förderung gebeten hatte. Gemeinsam haben die freiwilligen Helfer in den letzten Monaten den Platz ausgeschachtet und gepflastert sowie Sitzbank mit Tisch fest montiert. Das vorhandene Holzgeländer, welches veraltet war und nicht mehr den Sicherheitsstandards entsprach, wurde entfernt und durch ein neues Metallgeländer ersetzt. Selbst das Bepflanzen mit Sträuchern und das Anlegen eines Rasens rundherum haben die Mitglieder der Dorfgemeinschaft in Eigeninitiative erledigt. Der neue Sitzplatz befindet sich direkt neben der Bushaltestelle und bietet einen schönen Ausblick auf Wälder und Wiesen.

Ortsbürgermeister Heribert Hänzgen überzeugte sich von dem Ergebnis und lobte die Arbeit der freiwilligen Helfer: „Ein tolles Projekt zur Verschönerung unseres Dorfes, das hier allen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt. Ohne die finanzielle Unterstützung von innogy und den Einsatz aller Helfer wäre die Gestaltung des Platzes nicht möglich gewesen. Ein dickes Dankeschön für dieses Engagement.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.