Rommerskirchen,
25
Juli
2019
|
14:47
Europe/Amsterdam

Rommerskirchen: Per Skateboard durch die Sommerferien

Große Begeisterung bei den Teilnehmern am ersten Tag des Skatebord-Workshops.

  • innogy und skate-aid bieten Workshops für Kinder und Jugendliche
  • Neuer Rekord: 26 Kommunen aus NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein machen mit

Rollende Räder bestimmen an den nächsten beiden Tagen das Bild in Rommerskirchen: Heute startete ein kostenloser Skateboard-Workshop für Kinder und Jugendliche unter Federführung von echten Profis. Der Workshop wird in Kooperation zwischen der Gemeinde Rommerskirchen, dem Energieunternehmen innogy und der Initiative skate-aid aus Münster in den Sommerferien angeboten.

Monika Lange, Leiterin des Amtes für Schule, Kinder und Jugend, innogy-Kommunalmanager Frithjof Gerstner und Gregor Küpper, Vertreter der Gemeinde Rommerskirchen gaben heute den Startschuss für den Workshop. Zunächst baut jedes Kind unter fachmännischer Anleitung das eigene Skateboard zusammen. Gregor Küpper freut sich, dass die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen, unter Anleitung erste Fahrversuche auf den rollenden Brettern zu wagen: „Der Workshop findet zum zweiten Mal in Rommerskirchen statt und es ist klasse zu beobachten, wie schnell die Kids Fortschritte machen und mit welcher Leidenschaft sie dabei sind. Wir freuen uns, dass innogy mit diesem Angebot das Ferienprogramm in Rommerskirchen bereichert.“

Unter der Anleitung von drei erfahrenen skate-aid-Coaches werden die Teilnehmer an den kommenden beiden Tagen nicht nur in die Grundlagen des Skate- und Longboardens eingeführt. Im Fokus steht die Bewegung auf den schnellen Brettern, aber auch Selbstvertrauen und Gemeinschaftsbewusstsein wird gefördert. Die Eigenverantwortung der Jugendlichen wir gestärkt, sie lernen spielerisch erste Tricks und erfahren Interessantes zu Materialpflege und Aufbau des Boards. „Ich freue mich, dass diese Aktion in Rommerskirchen so gut ankommt und damit die begeisterten Kids dran bleiben können, dürfen sie ein eigenes Skateboard und ein T-shirt mit nach Hause nehmen“, sagt Kommunalmanager Frithjof Gerstner.

Der Workshop geht auf eine Initiative von innogy SE und der Organisation skate-aid zurück. skate-aid wurde von Skateboardpionier Titus Dittmann 2009 ins Leben gerufen. Die Organisation hilft weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft zu einer besseren Zukunft.