Ankum,
16
Mai
2019
|
15:03
Europe/Amsterdam

Raststation auf historischem Boden

Die Kränzgemeinschaft freut sich über die neue Sitzgruppe.

  • Radfahrer in Ankum haben neuen Anlaufpunkt

  • innogy unterstützt die Kränzgemeinschaft bei der Errichtung

Die Anwohner an der Alfhausener Straße (Kränzgemeinschaft) kümmern sich seit Jahren um das alte Wegekreuz im Ankumer Oberdorf. Es ist mehr als 300 Jahre alt und Station der jährlichen Fronleichnams-Prozession. Immer wieder legen Wanderer und Radfahrer, die den schönen Ort Ankum erkunden, dort eine Pause ein.

Die Kränzgemeinschaft hat mit Hilfe des Westnetz-Mitarbeiters Günter Dierker und der innogy-Initative „aktiv vor Ort“ in Eigenregie eine kleine Sitzgruppe errichtet. Zwei massive Eichenbänke und der dazu passende Tisch laden zum Verweilen ein. Zusätzlich wurde ein kleines Schild angebracht, die über die Historie und Geschichte des Harrenberg-Kreuzes informiert. Zuvor sorgte die Kränzgemeinschaft für einen festen Untergrund. Die Sitzgruppenelemente konnten so auf Betonspalten fixiert und verschraubt werden. Günter Dierker, Mitarbeiter der Westnetz, Verteilnetzbetreiber der innogy SE: „Ich habe mich gern bei meinem Arbeitgeber für das Projekt eingesetzt.“

Thomas Oeverhaus, Vorsitzender der Kränzgemeinschaft, freut sich über die Unterstützung: „Durch die Übernahme der Materialkosten von fast 1.500 Euro konnte dieses Projekt zügig umgesetzt werden. Dafür danken wir herzlich.“

Soziale Verantwortung übernehmen – auch dafür steht innogy mit der Initiative „aktiv vor Ort“. Im Mittelpunkt stehen Fleiß und ehrenamtlicher Einsatz der innogy-Mitarbeiter. Dabei werden sie organisatorisch und finanziell von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Wenn eine Kita eine neue Schaukel braucht, der Dorfplatz in der Gemeinde verschönert werden soll, oder ein Vereinsheim dringend renoviert werden muss – „aktiv vor Ort“ macht es möglich. Bis zu 2.000 Euro können die Mitarbeiter als Materialzuschuss für ihren genehmigten Projektvorschlag erhalten.