Preist,
17
Dezember
2018
|
15:14
Europe/Amsterdam

Preist strahlt in neuem Licht

Schauten sich vor Ort die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Preist mit umweltfreundlicher LED-Technik an (v. l.): der Beigeordnete Hans-Peter Schmitz, Michael Arens von innogy und Ortsbürgermeister Dr. Edgar Haubrich.

  • innogy ersetzt alte Straßenlaternen durch LED-Lampen

  • Moderne Technik senkt Kosten und schont die Umwelt

Die Gemeinde Preist und das Energieunternehmen innogy haben einen Großteil der Straßenlaternen im Ort modernisiert. Zug um Zug wurden alte Anlagen durch eine neue und umweltfreundliche LED-Beleuchtung ersetzt. Insgesamt haben die Dienstleister von innogy 80 der 127 Leuchtstellen im Rahmen des bestehenden Straßenbeleuchtungsvertrages „Licht & Service“ ausgetauscht und energieeffiziente LED-Lampen eingebaut. Vor Ort konnte sich Ortsbürgermeister Dr. Edgar Haubrich gemeinsam mit dem Beigeordneten Hans-Peter Schmitz und Vertretern von innogy von der Modernisierung überzeugen.

„Durch die neue langlebigere LED-Technik entlasten wir nicht nur den Haushalt der Gemeinde, sondern sparen zudem Teile des klimaschädlichen Gases CO2 ein. Dies hilft dem Klimaschutz“, zeigte sich Ortsbürgermeister Dr. Edgar Haubrich zufrieden. Denn die Gemeinde profitiert von der Umstellung in mehrfacher Hinsicht. Die modernen LEDs bieten mehr Licht bei weniger Kosten und schonen gleichzeitig die Umwelt. Sie sorgen für Sicherheit auf Straßen, Plätzen und Wegen. Sie schaffen Wohn- und Lebensqualität und tragen zur Attraktivität und zur Vereinheitlichung des Leuchtenbildes der Ortsgemeinde bei.

Insgesamt kann die Ortsgemeinde Preist ihren Strombedarf dank der Modernisierung um rund 13.500 Kilowattstunden reduzieren. Dadurch wird gegenüber der Umwelt zudem der Ausstoß von rund 5.643 Kilogramm CO2 vermieden. Außerdem spart die Verwaltung über 3.300 Euro im Jahr an Betriebskosten, demzufolge rechnet sich die Umrüstung bereits nach rund achteinhalb Jahren. „Bei der Umstellung auf die innovative LED-Technik sinkt auch das Dienstleistungsentgelt, das wir für den Betrieb und die Instandhaltung der Straßenbeleuchtung berechnen, um 20 Prozent. Hinzu kommt, dass wir unseren Vertragspartnern acht Jahre Garantie auf die neuen LED-Leuchten bieten“, erklärte Michael Arens, Leiter der Region Trier bei innogy.

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm engagiert sich innogy gemeinsam mit den Kommunen derzeit vielerorts als Dienstleister im Bereich der Wartung und des Betriebes von Straßenleuchten. Dabei unterstützt innogy die Modernisierung der Anlagen auf hochmoderne LED-Technologie mit einem Innovationszuschuss.