Essen,
11
Juni
2019
|
10:41
Europe/Amsterdam

Peter Heinacher verlässt innogy

Der Kommunikationschef der innogy SE, Dr. Peter Heinacher, verlässt das Essener Energieunternehmen im Spätsommer diesen Jahres nach knapp 12 Jahren in der Energiewirtschaft. Heinacher ist gegenwärtig für die Bereiche externe und interne Kommunikation, Energiepolitik, Branding, Corporate Responsibility und Events & Sponsoring im Gesamtkonzern verantwortlich. Darüber hinaus baute er eine digitale interne Dienstleistungs- und Agenturplattform für alle Einheiten des Konzerns in Form eines Joint Ventures auf, in der alle Aktivitäten rund um die Themen Social Media, Content Marketing, Analytics, User Experience und User Interface gebündelt worden sind.

Uwe Tigges, Vorstandsvorsitzender der innogy SE: „Wir bedauern sehr, dass sich Peter Heinacher dazu entschlossen hat, der Energiewirtschaft den Rücken zu kehren. Peter hat sowohl bei RWE als auch bei innogy in kommunikativer Hinsicht mit großer Kreativität und Innovationskraft in herausfordernden Zeiten Maßstäbe gesetzt. Immerhin fielen in seine Zeit als Kommunikationsverantwortlicher die Entscheidung über den Ausstieg aus der Kernenergie sowie die Einführung der Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke. Darüber hinaus ist es auch ihm und seinem Team in enger und vertrauensvoller Kooperation mit den Bereichen M&A, Legal und Investor Relations zu verdanken, dass der innogy-IPO so erfolgreich verlaufen ist. Ich danke ihm für die langjährige, erfolgreiche und sehr gute Zusammenarbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.“

Heinacher stieg 2008 bei der RWE AG zunächst als Politikchef mit Büros in Berlin und Brüssel ein, bevor er später im Sinne einer integrierten Kommunikationsstrategie auch den Kommunikations- und Brandingbereich übernahm. Unter seiner Verantwortung wurde unter anderem auch die Marke innogy eingeführt. Unter der Leitung von Heinacher wurden darüber hinaus die kommunikativen Ressourcen im Gesamtkonzern gebündelt. Dadurch konnten die Kosten reduziert und die Effizienz des Kommunikationsbereichs verbessert werden.

Zuvor war er 6 Jahre bei der Deutschen Telekom als Senior Executive Vice President für den Bereich „Politik und Regulierung“ zuständig und verantwortete damit die weltweite politische Regulierungsstrategie des Konzerns. Von 1987 bis 2003 arbeitete Heinacher für das in Düsseldorf erscheinende Handelsblatt. Dabei verantwortete er als Leitender Redakteur und Ressortleiter den Bereich „Wirtschaft und Politik“.

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