Saffig,
11
Juli
2018
|
11:17
Europe/Amsterdam

Ortsgemeinden Ahrbrück, Heckenbach und Kesseling gehen ans schnelle Internet

Gemeinsam nahmen sie das schnelle Internet in der Verbandsgemeinde Altenahr in Betrieb (v. l.): Büroleiter Wolfgang Stodden, Jochen Walgenbach von Westnetz, Ortsbürgermeister Walter Radermacher aus Ahrbrück, Klaus Winkler, Beigeordneter Ortsgemeinde Kesseling, Verbandsbürgermeister Achim Haag von der Verbandsgemeinde Altenahr und innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch.

  • Aufbau der Breitband-Infrastruktur abgeschlossen

  • innogy Highspeed bietet ab sofort Bandbreiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde

Bürger aus Ahrbrück, Heckenbach und Kesseling in der Verbandsgemeinde Altenahr verfügen ab sofort über Hochleistungsanschlüsse an das Internet. Anwohner und Gewerbetreibende aus diesen Gemeinden können ab sofort die attraktiven Produkte von innogy Highspeed nutzen und im schnellen Netz surfen.

Für die Erschließung des Glasfasernetzes wurden sieben Multifunktionsgehäuse aufgestellt, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Kabelverzweigern (KVZ) befinden. Daran können bis zu 700 Haushalte mit Geschwindigkeiten bis zu 120 Megabit pro Sekunde versorgt werden.

Verbandsbürgermeister Achim Haag und Klaus Winkler, Beigeordneter der Ortsgemeinde Kesseling und Ortsbürgermeister Walter Radermacher aus Ahrbrück informierten sich mit Vertretern von innogy über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes. „Der weitere Ausbau der Breitband-Infrastruktur trägt wesentlich zu einer höheren Lebensqualität bei. Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig“, betonte Verbandsbürgermeister Achim Haag. Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy ergänzte: „Beim Ausbau der Breitband-Infrastruktur beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auf eine Flächenversorgung und tragen damit unserer Verantwortung als verlässlicher Partner der Kommunen bei diesem wichtigen Thema Rechnung.“

Der Ausbau wurde so geplant und umgesetzt, dass die Voraussetzungen für „Fibre To The Home“, kurz FTTH, geschaffen wurden. Somit stehenden dortigen Anliegern zukünftig Übertragungskapazitäten weit über dem heutigen Bedarf zur Verfügung .„Hier wurden bei den Erschließungsarbeiten bereits heute Rohrsysteme mitgelegt, die uns zukünftig in die Lage versetzen, die Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude zu legen. Damit können dann alle heutigen und zukünftigen Bandbreitanforderungen erfüllt werden“, betonte Jochen Walgenbach, beim Verteilnetzbetreiber Westnetz zuständiger Netzplaner beim Verteilnetzbetreiber Westnetz.

Weitere Informationen finden Interessierte unter http://www.innogy-highspeed.com/.