Dümpelfeld,
18
Dezember
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Neuer Zaun für Spielplatz in Dümpelfeld

Bürger aus Dümpelfeld krempelten die Ärmel hoch, um einen neuen Zaun um den Kinderspielplatz in Dümpelfeld anzulegen. Nun ist auf dem Gelände ein sorgloses und sicheres Spielen möglich.

  • innogy unterstützt Ortsgemeinde mit aktiv vor Ort

  • 2.000 Euro für ehrenamtliches Engagement

Mit viel Engagement und einem Zuschuss von innogy haben freiwillige Helfer aus Dümpelfeld in der Verbandsgemeinde Adenau einen neuen Zaun um das Außengelände des gemeindeeigenen Spielplatzes angelegt. Einen großen Anteil an der Umsetzung hatte Andreas Schumacher von innogy. Mit der Initiative aktiv vor Ort fördert das Energieunternehmen das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter in den Kommunen. Andreas Schumacher erhielt 2.000 Euro für die Materialkosten.

Der Spielplatz in Dümpelfeld liegt am Ahrtal-Radweg. Eine Absicherung vom Spielplatz zum Radweg ist daher dringend erforderlich, damit die Kinder nicht unmittelbar vom Spielgelände auf den Radweg gelangen können. Zudem soll die Umzäunung das Gelände vor freilaufenden Hunden schützen.

An freiwilligen Helfern mangelte es bei der Umsetzung des Projektes nicht. Die zahlreichen Helfer unterstützten die bauausführende Firma bei der Erstellung der Fundamente für die Zaun- und Türpfosten. Danach konnte der neue Stabmattenzaun mit einer Drehtür montiert werden. Im Dezember wurde der Spielplatz noch aufgewertet und ein neues Spielgeräte – eine Wippe – aufgebaut.

„Der Spielplatz am Ahrtal-Radweg eignet sich ideal für eine kleine Verschnaufpause. Hier finden sich Sitzgelegenheiten mit schattigen Plätzen zum Erholen für Erwachsene, während sich die Kinder an den Spielgeräten austoben können“, betont Ortsbürgermeister Robert Reuter. Kinder und Eltern können sich über die neue Umzäunung freuen, denn damit wird ein sorgloses Spielen auf dem Gelände möglich sein.

Bei aktiv vor Ort handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.