Niederlützingen,
26
November
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Neuer Unterstand am Sportplatz Niederlützingen

Sportfreunde und Vereinsmitglieder krempelten die Ärmel hoch und errichteten einen neuen Unterstand für Spieler und Trainer auf dem Sportplatz in Niederlützingen.

  • Wetterschutz für Spieler und Trainer

  • innogy unterstützt Projekt mit 2.000 Euro

Sportfreunde in Niederlützingen und Vereinsmitglieder scheuten weder Arbeit noch Müh: Zum Schutz vor Wind und Wetter erweiterten sie das Sportgelände der Freizeiteinrichtung „An der Kapp“ am Steinbergkopf um einen Unterstellplatz, der die sportlich Aktiven auch bei widrigen Bedingungen vor Wind und Wetter schützt.

Unterstützt wurden die freiwilligen Helfer bei den Umbaumaßnahmen von innogy-Mitarbeiter Hans Schuck. Er machte sich bei seinem Arbeitgeber für das Projekt stark und reichte es bei der Mitarbeiterinitiative aktiv vor Ort ein. Für sein ehrenamtliches Engagement bekam er eine finanzielle Unterstützung von 2.000 Euro. „Jeder, der schon einmal bei schlechtem Wetter als Zuschauer auf einem Sportplatz gestanden hat, weiß, wie wertvoll ein sicherer Unterstand ist, in dem man geschützt und trocken das Spiel auf dem Platz verfolgen kann“, betonten die Vereinsinitiatoren.

Um das Gelände besser zu nutzen wurden bei einer vorherigen Maßnahme Pflastersteine verlegt. Da die Dachkonstruktion auf Pfostenträgern steht, mussten zunächst die Betonfundamente gegossen werden. Anschließend wurde ein Holzgerüst montiert und lackiert. Das Dach des Unterstands wurde mit Trapezblechen eingedeckt. Traufbleche sorgen dafür, das anfallende Niederschlagswasser abgeleitet werden. Der neue Unterstand wurde an das vorhandene Gebäude sowie dem Container integriert und passt sich harmonisch in das Sportgelände ein.

„Es hat viel Spaß gemacht, gemeinsam mit so vielen Helfern den neuen Unterstand zu bauen und so den Verein nicht nur finanziell, sondern auch ganz praktisch zu unterstützen“, ergänzt Hans Schuck.

Bei aktiv vor Ort handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.