Brochterbeck,
09
Oktober
2019
|
16:37
Europe/Amsterdam

Neue Tore für den Brochterbecker Sportverein

Jan Phillip Koliska, Jörn Drees, Sebastian Fölling, , Michael Bäumer, Florian Postmeier, Rafael Mersch, Sascha Baumann und Benedikt Lampe (v. l.) vor einem der neuen Fußballtore.

  • innogy unterstützt Projekt über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“ mit 2.000 Euro

Die Fußballtore auf dem Ascheplatz beim Brochterbecker Sportverein waren in die Jahre gekommen und stellten ein Sicherheitsrisiko dar. Im Rahmen der innogy-Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“ haben Spieler der Seniorenmannschaft an drei Samstagen die alten Tore demontiert, die neuen Tore zusammengebaut und aufgestellt. Erneuert wurden auch die Netze, die nun die Vereinsfarben rot und weiß tragen. Pünktlich zur Wintersaison kann nun der Spielbetrieb auf dem Ascheplatz starten.

Jörn Drees, 2. Vorsitzender des Vereins und Mitarbeiter der Westnetz GmbH, hatte sich im Vorfeld bei seinem Arbeitgeber für das Projekt eingesetzt: „Die Sicherheit unserer Spieler hat höchste Priorität. Deshalb war schnelles Handeln gefragt.“ Die innogy-Initiative „ aktiv vor Ort“ unterstützte das Projekt mit 2.000 Euro für Materialkosten. „Dafür möchten wir uns herzlich bedanken“, sagt Bastian Masche, 1. Vorsitzender des Brochterbecker Sportvereins e.V.

Soziale Verantwortung übernehmen – auch dafür steht innogy mit der Initiative „aktiv vor Ort“. Im Mittelpunkt stehen Fleiß und ehrenamtlicher Einsatz der innogy-Mitarbeiter. Dabei werden sie organisatorisch und finanziell von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Wenn eine Kita eine neue Schaukel braucht, der Dorfplatz in der Gemeinde verschönert werden soll, oder ein Vereinsheim dringend renoviert werden muss – „aktiv vor Ort“ macht es möglich. Bis zu 2.000 Euro können die Mitarbeiter als Materialzuschuss für ihren genehmigten Projektvorschlag erhalten.