Rüdesheim/Hüffelsheim,
18
Oktober
2018
|
14:20
Europe/Amsterdam

Neue Spielgeräte für Kindertagesstätten

Markus Lüttger (r.), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rüdesheim, Ortsbürgermeister Jochen Fiscus (2. v. r.), Friedrich Reinhardt (l.), innogy-Kommunalbetreuer, Martin Mucha (Mitte), Leiter der Kita, und die Kids freuten sich über den neuen Niedrigseilparcours.

  • innogy sponsert Materialien für 3.600 Euro

  • 18 Kitas der Verbandsgemeinde Rüdesheim profitieren

Insgesamt 3.600 Euro sponserte innogy für neue Spielgeräte und Materialien in den 18 Kitas der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Friedrich Reinhardt, innogy-Kommunalbetreuer, Markus Lüttger, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rüdesheim, und Ortsbürgermeister Jochen Fiscus, besuchten die Kindertagesstätte „Zauberwind“ in Hüffelsheim, die bereits einen Teil des Geldes nutzten um sich einen Niedrigseilparcours anzuschaffen.

Balancieren, Hangeln, Schaukeln: Der Niedrigseilparcours schafft einen hohen Anreiz zu motorischen Leistungen. Das Seil, das zum Balancieren animiert, baumelt niedrig. Doch die Hürde bei der Anschaffung des Spielgerätes, das alle Sinne trainiert, lag hoch. Der Parcours auf dem Außengelände der Kita Hüffelsheim schlug mit Kosten in Höhe von 2.500 Euro zu Buche. Und es war der Förderverein der Kita, der sich für die Bewegungsförderung der Kinder streckte. Das Projekt wurde komplett über Aktionen, Erlöse und Sponsoren, darunter auch innogy, gestemmt.

Bürgermeister Lüttger zeigte sich begeistert: „Für die gute und funktionierende Zusammenarbeit mit innogy sind wir sehr dankbar. Durch dieses Engagement konnten in unserer Verbandsgemeinde schon zahlreiche Aktionen umgesetzt werden.“ Auch der Leiter der Einrichtung Martin Mucha, bedankte sich im Namen der Kleinen und der Großen: „So macht die Zusammenarbeit großen Spaß. Es ist nicht immer leicht, langlebige und schöne Spielgeräte für die Kinder anzuschaffen. Insbesondere, wenn die Kassen nicht so prall gefüllt sind. Die nicht nur schöne, sondern auch hochwertige, nachhaltig witterungsbeständige Anlage kann auch noch erweitert werden.“