Gerolstein,
27
Februar
2019
|
11:32
Europe/Amsterdam

Neue Ladesäule für Elektroautos in Gerolstein

Nahmen gemeinsam die neue Ladesäule in Gerolstein am Rondellparkplatz in Betrieb (v. l.): Michael Fries, Westnetz, Kommunalbetreuer Thomas Hau von innogy, Beigeordneter Herbert Lames, Stadtbürgermeister Friedhelm Bongartz, Beigeordnete Gerlinde Blaumeiser, Beigeordneter Klaus Jansen und Jens Walla von EP: Sünnen.

  • Station auf Rondellparkplatz

  • Infrastruktur bildet Grundlage für Elektromobilität

Die Stadt Gerolstein geht bei der Elektromobilität voran: Auf dem Rondellparkplatz der Eifelstadt ist eine Ladesäule für Elektroautos aufgestellt worden. Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Kommunalbetreuer Thomas Hau von innogy, Netzplaner Michael Fried vom Westnetzstandort Gerolstein, Stadtbürgermeister Friedhelm Bongartz, die Beigeordneten Klaus Jansen, Herbert Lames und Gerlinde Blaumeiser sowie Jens Walla vom innogy Vertriebspartner EP:Sünnen.

„Wir freuen uns, dass wir in unserer Stadt mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manchen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, Gerolstein zu besuchen“, so Stadtbürgermeister Friedhelm Bongartz.

„Die neuen Ladesäulen von innogy sind ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und C02-freie Elektromobilität leicht machen“, erklärt Kommunalbetreuer Thomas Hau von innogy und ergänzt: „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich.“

Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder vertragslos mit Paypal oder Kreditkarte. Elektroautos sind geräuscharm und tragen in großem Umfang zur Verringerung der Feinstaubbelastung bei. Auf diese Weise wird bereits heute vielerorts die Lebensqualität verbessert. Die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen wird durch die Dichte des Stromtankstellennetzes mitbestimmt.

Mit einem Typ2-Ladekabel betankte die Gruppe ein Gerolsteiner eCar-Sharing- Fahrzeug des Typs Renault Zoe. Seit August 2018 unterstützt der langjährige innogy-Vertriebspartner EP:Sünnen gemeinsam mit der Volksbank Eifel und dem Gewerbeverein Gerolstein das erste innogy- eCarSharing in der Vulkaneifel. Wer dieses Auto nutzen möchte, kann sich bei EP:Sünnen registrieren lassen und dann bequem online die Fahrten buchen.

Am eCarSharing können sich alle Bürger, Gewerbebetriebe und kommunale Partner in Gerolstein beteiligen. eCarSharing ist eine moderne und kostengünstige Alternative zum eigenen Auto. Das Elektroauto wird von EP:Sünnen gereinigt und gewartet und steht abfahrbereit vor der Tür. Ganz unkompliziert bucht man das Auto online, holt es an der Ladestation ab und fährt los. Nach Beenden der Fahrt wird das Auto wieder dort abgestellt und aufgeladen. Für eine Vollladung benötigt der Renault Zoe an der Ladesäule nicht einmal zwei Stunden. Seine Reichweite liegt dann bei circa 300 Kilometern. Die Nutzer zahlen keine Grundgebühr, lediglich die tatsächlich gefahrenen Kilometer werden mit je 45 Cent berechnet.

Elektromobilität muss erlebbar sein, um die Menschen davon zu überzeugen. Aus diesem Grund bietet EP:Sünnen Interessierten auch kurze Probefahrten an, um sich von der dynamischen Fahrweise begeistern zu lassen. innogy ist einer der Pioniere der Elektromobilität in Deutschland. Das Unternehmen betreibt gemeinsam mit rund 170 Stadtwerkepartnern ein großes bundesweites Ladenetzwerk mit mehr als 3.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten im innogy Verbund.

Weitere Informationen: ecarsharing.innogy.com.