Hönningen,
12
Juni
2019
|
16:20
Europe/Amsterdam

Neue E-Bike-Ladesäule für Hönningen

Jürgen Schwarzmann, erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Hönningen, Ralf Minwegen, zweiter Beigeordneter der Ortsgemeinde, Michael Dötsch, innogy-Kommunalbetreuer (v. l.), sowie Radfahrer und Radfahrerinnen aus Hönningen nahmen die neue E-Bike-Ladestation am Gemeindehaus in Liers offiziell in Betrieb.

  • innogy stellt Station zur Verfügung
  • Radler laden Akkus am Gemeindehaus in Liers schnell wieder auf

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Hönningen schnell wieder aufladen. Jürgen Schwarzmann, erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Hönningen und Ralf Minwegen, zweiter Beigeordneter sowie Michael Dötsch, Kommunalbetreuer bei innogy haben die „Tankstelle“ für Elektrofahrräder offiziell in Betrieb genommen. Die neue Ladestation für E-Bikes befindet sich am Gemeindehaus in Liers. Diese lädt mehrere E-Bikes gleichzeitig auf - die Stromkosten für die Nutzung der Ladesäule übernimmt die Ortsgemeinde Hönningen.

„Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Erholungsregion. Es freut mich, dass wir den Radsport und Erlebnistourismus durch die neue Lademöglichkeit von innogy weiter fördern können. E-Bikes schaffen Mobilität bis ins hohe Alter und fördern die Gesundheit“, erläutert Jürgen Schwarzmann.

innogy unterstützte die Anschaffung der Ladestation durch ein Sponsoring und integriert damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Durch ein flächendeckendes Ladenetz möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Michael Dötsch.

Bundesweit liegen die Elektrofahrräder voll im Trend: Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, der meist im Rahmen oder unter dem Gepäckträger verbaut ist, verrät das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.