Münstermaifeld,
17
Juni
2020
|
16:37
Europe/Amsterdam

Münstermaifeld nimmt Ladesäule für Elektroautos in Betrieb

In Münstermaifeld gibt es am Petersplatz eine öffentliche Ladestation für Autostrom. Die Inbetriebnahme nahmen Stadtbürgermeisterin Claudia Schneider und innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch vor.

  • Kooperation der Ortsgemeinde mit innogy

Die Gemeinde Münstermaifeld geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist eine öffentliche Ladestation für Autostrom von innogy am Petersplatz in Kooperation mit innogy aufgestellt worden. Zur offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ladesäule kamen Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin von Münstermaifeld und innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch zusammen.

„Wir nehmen als Gemeinde unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir in Münstermaifeld mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manch einen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, uns hier in Münstermaifeld zu besuchen“, erklärte Claudia Schneider.

Kommunalbetreuer Michael Dötsch freut sich über die partnerschaftliche Zusammenarbeit: „Die neuen Ladesäulen von innogy sind ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität durch ein dichteres Netz an Ladeinfrastruktur leichter machen.“

Die Ladesäulen von innogy haben jeweils zwei 22-kW-Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von bis zu zwei Elektrofahrzeugen möglich machen. Abgerechnet wird per Paypal bzw. Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und den Betrieb der Technik. Ebenso kümmert sich das Unternehmen um die Bereiche Abrechnung, die Endkundenhotline und um die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei verschiedenen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy haben Unternehmen die Möglichkeit, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.