Trier,
09
Juni
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Mitarbeiter von innogy am Standort Trier denken mit

Bei der Betriebsversammlung wurden Trierer Kolleginnen und Kollegen von innogy für erfolgreich eingereichte Einfälle im Rahmen des Ideenmanagements des Unternehmens ausgezeichnet.

  • Belegschaft von der Mosel mit dem Standortpreis deskonzernweiten Ideenmanagements 2016 ausgezeichnet

Clevere Ideen von Mitarbeitern sind für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor und sparen Firmen viel Zeit und Geld. So wie die über 276 erfolgreichen Verbesserungsvorschläge, die Mitarbeiter von innogy in Deutschland beim Ideenmanagement 2016 eingereicht haben. Die meisten umgesetzten Einfälle von Mitarbeitern kamen dabei mit insgesamt 44 Ideen vom Standort in Trier.

Aus diesem Anlass wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Standort Trier bei der heutigen Betriebsversammlung mit einem Pokal ausgezeichnet. Heinz Büchel, Arbeitsdirektor des Verteilnetzbetreibers Westnetz, überreichte den Preis des Ideenmanagements 2016 „Ideen machen Zukunft“. „Die Anzahl der umgesetzten Ideen der Trierer Belegschaft ist ein Beweis dafür, dass unsere Kolleginnen und Kollegen von der Mosel eine Menge Know-how haben und dieses mit ihren Ideen einbringen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das Unternehmen“, erläuterte Büchel. „Ideenreichtum sowie die Bereitschaft zu Veränderungen und Verbesserungen sind entscheidende Faktoren für den Erfolg und die Zukunftssicherung in einem Unternehmen.“ Büchel lobte dabei besonders die Nachhaltigkeit des Ideenreichtums in der Trierer Belegschaft, die den Standortpreis des Ideenmanagements auch bereits 2014 und 2015 gewonnen hatte.

Die erfolgreichste Idee zur Sicherheitsprüfung von Geräten zum Heben von Lasten stammte 2016 von Rüdiger Junghanns aus dem Netzbereich Bernkastel-Wittlich. Der Einfall vereinfacht die Arbeitsabläufe und spart Kosten sowie Zeit.