Essen,
23
September
2019
|
09:51
Europe/Amsterdam

Leiter des Konzerneinkaufs Ulrich Piepel verlässt innogy

Der Chief Procurement Officer (CPO) der innogy SE, Ulrich Piepel, verlässt das Energieunternehmen zum 31. Oktober 2019. Piepel, der auf eine äußerst erfolgreiche Laufbahn bei RWE und innogy zurückblickt, geht auf eigenen Wunsch. Unter seiner Führung konnte der Konzerneinkauf für den RWE- und innogy-Konzern substantielle und nachhaltige Einsparungen realisieren und zudem bei Automatisierung und Digitalisierung auch im internationalen Vergleich herausragende Ergebnisse erzielen.

Uwe Tigges, Vorstandsvorsitzender der innogy SE: „Mit Ulrich Piepel verlieren wir einen extrem erfahrenen, internationalen Topmanager, der als Leiter unseres Konzerneinkaufs außergewöhnliche Maßstäbe gesetzt hat. Sein Ausscheiden bedauern wir außerordentlich. Er hat über Automatisierung und Digitalisierung substanzielle Kostenreduzierungen für das Unternehmen erreicht und zudem erhebliche Einsparungen und Qualitätssteigerungen im gesamten Konzern ermöglicht. Der von ihm geleitete Bereich genießt konzernweit eine sehr hohe Akzeptanz. Darüber hinaus ist Ulrich Piepel eine Führungskraft, die beruflich und auch menschlich stets als Vorbild gewirkt hat. Ich danke ihm persönlich und im Namen des gesamten innogy-Vorstands für sein großartiges Engagement.“

Piepel leitet den Konzerneinkauf seit 2013 und berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden, zunächst von RWE, später von innogy. Er ist verantwortlich für sämtliche nationalen und internationalen Einkaufsaktivitäten des Energiekonzerns. Seine Karriere in der Energiebranche begann Anfang 2003 als Leiter Konzerneinkauf der RWE Systems AG. 2008 folgte die Beförderung zum Geschäftsführer des Shared Service Centers RWE Service GmbH mit Verantwortung für alle zentralen Service-Aktivitäten im Konzern, etwa die Bereiche Immobilien, Einkauf, Versicherungen und Recht. Gleichzeitig wurde Piepel in Personalunion auch Geschäftsführer der GfV GmbH mit ihren ehemaligen Bergbauaktivitäten. Fünf Jahre später folgte der Aufstieg zum Chief Procurement Officer (CPO) des Konzerns mit direktem Berichtsweg an den Vorstand.