Wittlich,
07
Oktober
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy stellt Stadt Wittlich Ladestation für E-Bikes zur Verfügung

Gemeinsam nahmen Repräsentanten der Gaststätte und von innogy die neuen Ladesäule für Elektrofahrräder am Waldrestaurant „Altes Missionshaus“ offiziell in Betrieb. Mit dabei (von links): Marco Felten (innogy), Robert Dostert (Geschäftsführer lingas GmbH) und Mario Kutschke von der glima GmbH (Gebäudemanagement).

  • Infrastruktur am Waldrestaurant „Altes Missionshaus“
  • Radler laden Akkus bei gutem Essen schnell wieder auf

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Wittlich an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy SE bei gutem Essen schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich am Waldrestaurant „Altes Missionshaus“ in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Klosters der Steyler Missionare im Mehrgenerationendorf St. Paul Wittlich nahe des Stadtteils Wittlich-Wengerohr. Gemeinsam nahmen Repräsentanten von innogy und des Restaurants die Ladesäule offiziell in Betrieb. innogy unterstützte die neue Ladestation im Rahmen eines Sponsorings.

Gemeinsam mit der Ortsgemeinde integriert innogy damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Mitarbeit am Aufbau eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Marco Felten, Kommunalbetreuer in der Region Trier bei innogy. „Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Ferien- und Urlaubsregion sowie die Rad- und Wanderwege.“

Von der Idee, die E-Bike-Ladestation direkt am Waldrestaurant „Altes Missionshaus“ zu installieren, war dessen Geschäftsführer gleich begeistert. „Im Grünen gelegen, nicht weit entfernt von bekannten Wander- und Radwegen, wie der Lieserpfad bzw. der Maare-Mosel-Radweg, können sich unsere Gäste sowohl im Restaurant als auch in unserem Biergarten mit kleiner Lounge eine kulinarische Auszeit gönnen, während das E-Bike geladen wird“, erklärte Geschäftsführer Robert Dostert beim Pressetermin.

Elektrofahrräder sind ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich sind sie von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, der hinzugeschaltet werden kann, verrät das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.