Trier,
15
September
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy stellt Ortsgemeinde Pronsfeld Ladestation für E-Bikes zur Verfügung

Zusammenfassung
  • Radler laden Akkus am alten Bahnhof in der Bahnhofstraße schnell auf

Gemeinsam nahmen Ortsbürgermeister Harald Urfels (l.) und Marco Felten (innogy SE) die neue Ladesäule für Elektrofahrräder in Pronsfeld offiziell in Betrieb.

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Pronsfeld an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy SE schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich am alten Bahnhof in der Bahnhofstraße. Gemeinsam nahmen Repräsentanten von innogy die Ladesäule im Beisein von Ortsbürgermeister Harald Urfels offiziell in Betrieb. innogy stellt die Infrastruktur der Ortsgemeinde im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung.

„Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Ferien- und Urlaubsregion sowie die Rad- und Wanderwege in der Eifel. Es freut mich, dass wir den Radsport- und Erlebnistourismus durch die neuen Lademöglichkeiten von innogy weiter fördern können“, erläuterte Bürgermeister Harald Urfels. Gemeinsam mit der Ortsgemeinde integriert innogy damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Marco Felten, Kommunalbetreuer bei innogy SE in Trier.

Elektrofahrräder sind ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich sind sie von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel. Laut EU-Verordnung dürfen die E-Bikes maximal 25 km/h fahren. Der Betrieb ist ohne Führerschein möglich.