Trier,
12
September
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy stellt Ortsgemeinde Bickendorf Ladestation für E-Bikes zur Verfügung

Zusammenfassung
  • Radler laden Akkus auf dem Dorfplatz in der Kyllburger Straße schnell wieder auf

  • Einweihung auf dem Dorffest

Gemeinsam nahmen Bürgerinnen und Bürger, Repräsentanten von der Ortsgemeinde und von innogy SE die neue Ladesäulen für Elektrofahrräder in Bickendorf beim Dorffest offiziell in Betrieb.

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Bickendorf an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy SE schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich auf dem Dorfplatz in der Kyllburger Straße. Gemeinsam nahmen Repräsentanten von innogy die Ladesäule im Beisein von Ortsbürgermeister Arnold Berg offiziell in Betrieb. innogy unterstützte die neue Ladestation im Rahmen eines Sponsorings. Die Übergabe der Säule fand beim diesjährigen Dorffest der Ortsgemeinde Bickendorf statt, welches am Wochenende ein attraktives Programm für die ganze Familie angeboten hat, darunter die insgesamt dritte Dorf-Olympiade sowie Kaffee und selbstgemachten Kuchen.

„Mit der neuen Ladestation leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Mobilität von E-Bikes in unserer Gemeinde und einen weiteren Schritt, um den Nimstal-Radweg attraktiver zu machen“, erläuterte Bürgermeister Arnold Berg. Gemeinsam mit der Ortsgemeinde integriert innogy damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Marco Felten, Kommunalbetreuer in der Region Trier bei innogy.

Elektrofahrräder sind ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich sind sie von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel. Laut EU-Verordnung dürfen die E-Bikes maximal 25 km/h fahren. Der Betrieb ist ohne Führerschein möglich.