Hattingen,
26
Juni
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Kinderwagengarage für Familienzentrum „St. Christophorus“

Viele freiwillige Helfer krempelten am Samstag die Ärmel hoch und halfen beim Bau der Kinderwagengarage. Unter ihnen war auch Susanne Richardt (vorne links), die sich in den letzten Jahren bereits mit mehreren „aktiv vor Ort“ Projekten für das Familienzentrum engagierte.

  • Energieunternehmen innogy unterstützt die Aktion mit 2.000 Euro
  • Mitarbeiterin und Eltern waren „aktiv vor Ort“

Seit heute sind die Kinderwagen der jüngeren Besucher des Familienzentrums „St. Christophorus“ in Hattingen nicht mehr ungeschützt der Witterung ausgesetzt, denn es gibt nun eine neue Kinderwagengarage.

Dafür krempelten viele freiwillige Helfer die Ärmel hoch und bauten den ehemaligen Eingang des Familienzentrums zur einer Kinderwagengarage um. Mit einer festmontierten Holzkonstruktion sowie einem neuen Außenanstrich des ehemaligen Eingangs und der Außenfassade wurde so ein Platz für eine Kinderwagengarage eingerichtet.

Möglich gemacht hat das auch das Engagement von Susanne Richardt. Sie ist Mitarbeiterin bei innogy und Mutter der Zwillinge Eva und Theresa, die das Familienzentrum besuchen. Bei ihrem Arbeitgeber beantragte sie im Rahmen des Förderprogramms „innogy aktiv vor Ort“ einen Zuschuss von 2.000 Euro für das benötigte Material. Mit tatkräftiger Unterstützung anderer Eltern half sie beim Bau der Kinderwagengarage und dem Anstreichen der Fassade mit. „Die Kinderwagengarage war schon lange ein Wunsch vieler Eltern. Ich freue mich, dass ich mit dieser gemeinsamen Aktion die Kita meiner Kinder unterstützen konnte“, sagte Susanne Richardt.

Die Leiterin der Einrichtung Susanne Sobotta freut sich, dass die Kinderwagengarage fertig ist und bedankte sich für die Unterstützung: „Dank der Initiative ,aktiv vor Ort‘ und dem Engagement von Susanne Richardt, konnten wir schon einige Projekte in unserem Familienzentrum umsetzen. So haben wir in den vergangenen Jahren den Außenbereich verschönert und unseren Flur renoviert. Es ist schön, dass auch dieses Mal wieder viele Eltern ehrenamtlich mitgeholfen haben.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.