Idar-Oberstein,
21
Oktober
2019
|
16:01
Europe/Amsterdam

Jetzt noch mitmachen beim innogy Klimaschutzpreis 2019

  • Institutionen und Vereine aus der Region Rhein-Nahe-Hunsrück können sich bis zum 31. Oktober bewerben

Ob die energiesparende Heizung für das Vereinsheim oder das Artenschutzprojekt für Tiere – vielfältige Ideen und Maßnahmen werden im Rahmen des innogy Klimaschutzpreises ausgezeichnet. In diesem Jahr gibt es den Klimaschutzpreis auch in der Region des Regionalzentrums Rhein-Nahe-Hunsrück. Bürger, Vereine, Institutionen und Firmen können sich bis zum 31. Oktober mit ihren Ideen und Projekten rund um Klima- und Umweltschutz bewerben. Die besten Projekte werden mit einem Preisgeld honoriert.

Beim innogy Klimaschutzpreis geht es darum, Eigeninitiative zu zeigen und gemeinsam aktiv zu werden. Die eingereichten Aktivitäten können noch in der Planung, gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein. Der Preis zeichnet jedes Jahr Projekte aus, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt oder Gemeinde voranbringen „In unserer Region gibt es viele kreative Ideen und beeindruckende Initiativen rund um den Klimaschutz. Ich freue mich darauf dieses Engagement gemeinsam mit innogy zu würdigen und auszuzeichnen und hoffe auf zahlreiche Interessante Bewerbungen“, erzählt Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy. „Das Preisgeld richtet sich nach der Einwohnerzahl der Kommune. Bis 5.000 Einwohner wird nur ein erster Platz ausgelobt, welcher mit 500 Euro Preisgeld datiert ist. Von 5.001 bis 20.000 Einwohner liegen die Preisgelder zwischen 200 Euro für den dritten und 500 Euro für den ersten Platz“, erklärt Busch weiter.

Bewerbungen können noch bis zum 31. Oktober direkt an Joachim Busch, innogy Kommunalbetreuung, Hauptstr. 189, 55743 Idar-Oberstein, oder via E-Mail an joachim.busch@innogy.com gesendet werden.

Seit 1995 macht der innogy Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt wurden bereits mehr als 6.000 Projekte ausgezeichnet. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine Jury mit Vertretern aus der Kommune und von innogy. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient. Und das Besondere: Keiner der Bewerber geht leer aus. Wenn sie nicht einen der ersten drei Plätze erreichen, erhalten sie einen tollen Sachpreis. Eine Bewerbung lohnt sich also in jedem Fall. Weitere Infos auch unter www.innogy.com/klimaschutzpreis.