Kaarst,
28
Juni
2019
|
17:49
Europe/Amsterdam

innogy unterstützt Tuppenhof mit E-Bike und Ladestation

Jürgen Rau, Gabi Heimes, Frithjof Gerstner und Klaus Stevens (v. l.) freuen sich über die Ladestation am Tuppenhof.

  • Besucher laden Akkus während des Museumsbesuchs bequem auf

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort am Tuppenhof an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich im Innenhof des Museums am Rottes 27 und steht ab sofort allen Museumsbesucher zur Verfügung. Zusätzlich erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tuppenhofs ein E-Bike, das als Dienstrad zur Verfügung gestellt wird. Gabi Heimes nutzt das E-Bike gerne, denn sie versorgt einmal am Tag die Hühner, Enten und die Ziege auf dem Hof und mit dem neuen E-Bike kann sie den Weg zum Tuppenhof schneller bewältigen.

Gemeinsam nahmen Jürgen Rau, Geschäftsführer des Museumsfördervereins und Frithjof Gerstner vom kommunalen Partnermanagement des Energieunternehmens die Ladestation für Radfreunde offiziell in Betrieb. „Viele Besucherinnen und Besucher kommen bei schönem Wetter mit ihrem E-Bike. Es freut mich, dass wir durch die Ladestation den Radsport mit E-Bikes fördern und ein weiteres Angebot für unsere Besucher bieten können“, erläutert Rau.

innogy unterstützt die Anschaffung der Ladestation durch ein Sponsoring. „Mit einem flächendeckenden Ladenetz möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Gerstner.

An der Ladestation können bis zu acht Fahrrad-Akkus und zusätzlich vier Mobiltelefone gleichzeitig geladen werden. Die Ladegeräte und Akkus lassen sich während des Ladevorgangs in einem der vier absperrbaren Ablagefächer sicher verstauen. Der Anschluss der Ladegeräte für Fahrrad-Akkus erfolgt an 230 V-Steckdosen, wobei sich jeweils zwei Steckdosen in einem Ablagefach befinden. Das Laden von Mobiltelefonen erfolgt über einen 4in1 Stecker an einem USB-Ladegerät.

E-Bikes waren in Deutschland noch nie so gefragt. Jedes vierte Rad, das im Fachhandel verkauft wird, ist ein Elektrofahrrad. Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein E-Bike von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.