Mettmann,
30
April
2019
|
15:12
Europe/Amsterdam

innogy und Stadt Mettmann rufen zum Klimaschutzpreis 2019 auf

  • Bewerbung bis zum 15. September

  • innogy stellt 2500 Euro Preisgeld zur Verfügung

„Mitmachen und das Klima schützen“ – unter diesem Motto rufen innogy und die Stadt Mettmann zur Teilnahme am innogy Klimaschutzpreis 2019 auf. Mit dem Preis werden Projekte gefördert, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt voranbringen. Seit 1995 wurden von innogy schon mehr als 6.000 Projekte ausgezeichnet.An dem Wettbewerb können Schulen und Kitas, Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften oder Institutionen, die in Mettmann ein Projekt zum Umwelt- und Klimaschutz durchgeführt haben, teilnehmen. Berücksichtigt werden können auch Ideen, Planungen und Initiativen, die sich noch in der Umsetzung befinden. Privatpersonen können an dem Wettbewerb nur teilnehmen, wenn ihre Projekte auch der Allgemeinheit zugutekommen und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar sind.Mit dem innogy Klimaschutzpreis werden Ideen belohnt, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern.

Die Stadt und innogy prüfen die Wettbewerbs-Beiträge und ermitteln die Sieger. Für den 1. Preis gibt es 1250 Euro, für den 2. Preis 750 Euro und für den 3. Preis 500 Euro. Alle Bewerber, die nicht mit Platz 1 bis 3 bedacht werden, erhalten einen Sachpreis.

Im vergangenen Jahr wurde der Plant-for-the-Planet Club Mettmann ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Schülern des Konrad-Heresbach-Gymnasiums, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Sie bekamen für ihr Engagement 1500 Euro. Die Club-Mitglieder treffen sich regelmäßig, organisieren Baumpflanzaktionen oder verkaufen Fairtrade-Schokolade. Einen besonderen Schwerpunkt legen die jungen Klimaschützer auf die Ausbildung von Kindern zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit. Der zweite Platz, dotiert mit 1000 Euro Preisgeld, ging 2018 an die Arbeitsgemeinschaft Umwelt- und Naturschutz des Konrad-Heresbach-Gymnasiums. Die Schüler treffen sich regelmäßig zu Aktionen. Außerdem arbeiten sie an der Ressourcenoptimierung in den Bereichen Energie, Trinkwasser und Verbrauchsmaterialien an der Schule.

Förderfähige Projekte können beispielsweise Maßnahmen zur Verminderung vorhandener Umweltbeeinträchtigungen, wie zum Beispiel Lärmschutz und Maßnahmen zur CO2-Reduktion sein, Gewässer-Renaturierung, Erhaltung natürlichen Lebensraumes, Initiativen zur Abfallbeseitigung oder Maßnahmen zur wirkungsvollen Energieeinsparung, wie zum Beispiel Einsatz neuer Technologien in der Wärmeerzeugung, Energiespartechnologien in der Beleuchtung (LED), Wärmedämmung in der Gebäudetechnik, oder Maßnahmen zur Umweltbildung. Besondere Teilnahmeunterlagen sind nicht erforderlich. Der ausgewählte Themenbereich sollte erläutert und der Verlauf der notwendigen Arbeiten dokumentiert werden. Bewerbungen können direkt an frithjof.gerstner@innogy.com oder innogy SE, Collingstraße 2, 41460 Neuss, bis zum 15. September unter dem Stichwort „innogy Klimaschutzpreis 2019“ eingereicht werden.