Goch,,
18
September
2019
|
13:18
Europe/Amsterdam

innogy und Kreishandwerkerschaft Kleve fördern Elektromobilität

innogy-Kommunalbetreuer Frithjof Gerstner, Kreishandwerksmeister Ralf Matenaer und der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Achim Zirwes (v. l.) nahmen die neue E-Auto Ladesäule in Betrieb.

  • Installation von Ladesäulen über Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch)

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Zusätzlich sind Partner bei der Finanzierung gefragt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy nehmen verschiedene Institutionen die Möglichkeit wahr, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität voranzutreiben. So auch die Kreishandwerkerschaft des Kreises Kleve.

„Die Installation der Ladesäulen für Elektroautos unterstützen wir gerne partnerschaftlich“, erläuterte der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Ralf Matenaer. „Wir freuen uns, dass wir in Goch vor unserem Gebäude mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Unsere Besucher haben nun mehr die Gelegenheit, bei einem Stopp, zum Beispiel auch während einer Innungsversammlung bei uns, ihr Auto aufzuladen“, so Ralf Matenaer.

„Bereits anlässlich unseres jährlichen Handwerker-Frühschoppens, der diesmal auch den Schwerpunkt E-Mobilität für Handwerker hatte, wurde die bereits funktionsfähige Ladesäule zur Kenntnis genommen und ausgiebig genutzt“, gab Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Achim Zirwes bekannt.

„Als Energie-Dienstleister nehmen wir unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist, dass wir Autofahrer beim Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität unterstützen“, erklärte innogy- Kommunalbetreuer Frithjof Gerstner.

Elektroautos laden an den öffentlich zugänglichen innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom. Die Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per PayPal beziehungsweise Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung, den Betrieb inklusive Abrechnung, die 24/7-Endkundenhotline sowie die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.