Mettmann,
19
Mai
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy übergibt zwei E-Bikes an die Stadt Mettmann

Bürgermeister Thomas Dinkelmann mit Frithjof Gerstner, innogy-Kommunalbetreuer, und Ferdinand Ortmann vom Grünflächenamt bei der Übergabe der E-Bikes (v. l.).

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nutzen umweltfreundliche Technik

innogy fördert die Elektro-Mobilität in der Region. Grund genug für den Kommunalbetreuer Frithjof Gerstner, zwei neue Elektrofahrräder an die Stadt Mettmann sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu übergeben. Schließlich ist E-Bike fahren günstiger als ein Auto und komfortabler als ein normales Fahrrad. Das heißt, dass die Beschäftigten der Verwaltung bei Einsätzen in der Stadt jetzt auch mit den umweltfreundlichen E-Bikes unterwegs sind. „Die Beschäftigten können so Elektromobilität kennen lernen und parallel die CO2-Emmission verringern“, sagte Thomas Dinkelmann, Bürgermeister der Stadt Mettmann. „Zudem ist das eine gesundheitsfördernde Alternative. Für die kurzen Wege bietet sich das Fahrrad einfach an. Die Kolleginnen und Kollegen können so das Auto auch mal stehen lassen.“

Bei den neuen Fahrrädern handelt es sich genau genommen um sogenannte Pedelecs (Pedal Electric Cycles), bei denen der Elektromotor nur anspringt, wenn man in die Pedale tritt. Über das Bedienelement am Lenker wird der Elektromotor in vier Stufen zugeschaltet. Diese E-Bikes dürfen laut Verordnung der Europäischen Union nur 250 Watt leisten und maximal 25 Kilometer schnell fahren. Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene dürfen sich also in den Sattel schwingen. Ein Führerschein oder eine Zulassung für das Rad sind nicht erforderlich. Die Elektro-Fahrräder lassen sich an jeder Steckdose oder Ladesäule aufladen.

Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.