Hohenleimbach,
26
Juli
2018
|
10:15
Europe/Amsterdam

innogy übernimmt Betrieb der Straßenbeleuchtung in Hohenleimbach

Machten sich einen Eindruck von den neuen modernen LED-Leuchten im Neubaugebiet im Eichertblick (v. l.): Straßenbeleuchtungsexperte Ewald Steffens von Westnetz, Thorsten Kabuth, Bürgermeister der Ortsgemeinde Hohenleimbach, und innogy-Kommunalbetreuer Thomas Hau.

  • Umfangreicher Einsatz von effizienter Technik und Energieeinsparung vertraglich gesichert

  • Zusammenarbeit bis zum 30. Juni 2023

Seit dem 1. Juli 2018 kümmert sich innogy darum, dass in Hohenleimbach die Straßenbeleuchtung nicht ausgeht. Ein entsprechender Straßenbeleuchtungsvertrag wurde zwischen der Gemeinde und dem Energieunternehmen abgeschlossen. Betrieb und Instandhaltung für die Straßenbeleuchtung in der Brohltalgemeinde werden somit in den nächsten Jahren durch innogy erfolgen. Die neue Dienstleistungsvereinbarung mit dem Titel „Licht & Service“ hat eine Laufzeit bis zum 30.06.2023.

In der Ortsgemeinde Hohenleimbach mit dem Ortsteil Lederbach gibt es derzeit 92 Leuchtstellen. Dabei sind im Baugebiet zehn neue Leuchtstellen in LED-Ausführung installiert. Bei den übrigen Leuchtstellen wurden bereits Retrofit LED-Lampen eingesetzt. Mit dem neuen Wartungsvertrag für die komplette Straßenbeleuchtung verpflichtet sich innogy, die Anlagen instand zu halten, zu warten und zu betreiben. Hierzu zählen unter anderem Inspektionen und Kontrollen, funktions-und sicherheitstechnische Überprüfungen, die Fehlerortung sowie ein 24-Stunden-Störungsbereitschaftsdienst.

„ Die Ortsgemeinde hat den Energiebedarf durch den Einsatz stromsparender Technik in den letzten Jahren deutlich reduzieren können. Diese Kosteneinsparung ist ein schöner Effekt und entlastet nicht nur die kommunalen Haushalte, sondern ist auch gut für unsere Umwelt und den Klimaschutz. Vor allem aber stellen wir mit unserem Partner innogy in der Zukunft einen störungsfreien Betrieb und eine technische Stabilisierung der Straßenbeleuchtung sicher“, freut sich Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth. Kommunalbetreuer Thomas Hau von innogy, ergänzte: „In Sachen Straßenbeleuchtung ist die Kompetenz von innogy bekannt. Derzeit stellt das Unternehmen in zahlreichen Gemeinden die Straßenbeleuchtung auf energiesparende LED-Leuchten um. Wir freuen uns, dass die Ortsgemeinde sich für eine gemeinsame Zusammenarbeit im Bereich der Straßenbeleuchtung ausgesprochen hat.“

In den Kommunen, in denen innogy für die Straßenbeleuchtung zuständig ist, nimmt das Unternehmen regelmäßig Überprüfungen der Anlagen vor. Trotzdem kann es dazu kommen, dass die Lichttechnik nicht einwandfrei funktioniert. Dann steht eine Leuchte im Dunkel, was zunächst natürlich den betroffenen Anwohnern auffällt. Sie haben die Möglichkeit, die Ausfälle direkt bei innogy oder über die Homepage der Ortsgemeinde zu melden. Auf den Internetseiten www.innogy.com/laterneaus oder über www.hohenleimbach.de/verwaltung können sie einfach ein Online-Formular ausfüllen und damit direkt die zuständigen Mitarbeiter benachrichtigen. Für kritische Situationen, wie beispielsweise Unfallschäden oder beim Ausfall eines ganzen Straßenzuges, können sich die Bürgerinnen und Bürger auch an die Störungshotline, unter der Telefonnummer 0800 4112244, wenden. „Mit diesem Angebot können die Bürgerinnen und Bürger defekte Straßenleuchten einfach und zeitsparend melden und die Reparatur wird so, ohne Verzögerung, bei den Fachleuchten platziert“, sagt Ewald Steffens, Straßenbeleuchtungsexperte bei Westnetz, einer 100-Prozent-Tochter von innogy.