Werne,
20
August
2018
|
15:34
Europe/Amsterdam

innogy sorgt für neue Stromversorgung des THW in Werne

Ein Dutzend Mitglieder des THW Ortsverbands Werne haben gemeinsam mit Alfons Kittl, Mitarbeiter des Energieversorgers innogy (l.), die alten, nach Jahren der Nutzung angeschlagenen Holzmaste gegen sechs neue Maste ausgetauscht.

  • Sechs neue Holzmaste und zehn Meter neues Kabel für Stromversorgung des THW Ortsverbands Werne

  • innogy unterstützt mit 2.000 Euro aus Mitarbeiterinitiative „aktiv vor Ort“

Die Mitglieder des THW Ortsverband Werne freuen sich: Endlich gibt es sechs neue Maste in neuen Fundamenten und selbstverständlich mit zehn Meter modernem Freileitungskabel. „Schnelle Hilfe war dringend notwendig“, sagte Peter Seiffert, stellvertretender Dienststellenleiter des THW Ortsverband Werne, „da die alten Masten sehr marode waren.“

Ermöglicht hat diese Aktion innogy-Mitarbeiter Alfons Kittl, Mitarbeiter des ‚Netzbereich Werne‘. Kittl erfuhr vom THW von den Problemen mit der Stromversorgung und entschloss sich schnell, gemeinsam mit Mitgliedern des THW die Freileitung instand zu setzen. Dazu beantragte er bei seinem Arbeitgeber innogy im Rahmen des Förderprogramms „aktiv vor Ort“ einen Zuschuss von 2.000 Euro für benötigtes Material.

„Mit dem Aufbau von Freileitungen habe ich seit Jahrzehnten in meinem Beruf Erfahrung. Es hat mir Spaß gemacht, zusammen mit den Mitarbeitern des TWH die Maste zu setzen, das Freileitungskabel zu montieren und damit die Leitung wieder neu aufzubauen, damit das THW in den nächsten Jahrzehnten sicher mit Strom versorgt ist“, sagte Kittl.

Peter Seiffert, stellvertretender Dienststellenleiter des THW Ortsverbandes Werne, freut sich über die Aktion der innogy und den Einsatz von Kittl: „Allein hätten wir es wahrscheinlich nicht so schnell geschafft, die defekte Leitung wieder neu aufzubauen! Durch diese Hilfe verfügen wir ab sofort wieder über eine zuverlässige, sichere Stromversorgung. Das unterstützt uns bei unserer täglichen Arbeit!“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.