Dortmund,
11
Oktober
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy SmartHome: "VDE Informationssicherheit geprüft"

Wolfgang Niedziella (r.), Geschäftsführer des VDE, überreicht Norbert Verweyen (l.) das Zertifikat für die Datensicherheit von innogy SmartHome. Smartes Zuhause? – Aber sicher!

  • Der VDE bestätigt erneut Sicherheit von innogy SmartHome

Bei innogy SmartHome tut man alles für die Datensicherheit: Die Haussteuerung legt großen Wert auf ihr umfassendes Schutzkonzept und unterzieht die Systemsicherheit laufend unabhängigen Überprüfungen. Gerade stellte das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut fest, dass auch die Schnittstelle für den Datenaustausch mit dem innogy Backend-Server die Informationssicherheit von Anwendern gewährleistet. Zwei weitere Einrichtungen, mediaTest digital und der TÜViT, prüften die iPhone-App und die Browsernutzung erfolgreich. „Die Konsequenz, mit der sich innogy dem Thema Datensicherheit widmet, ist vorbildlich. Wir haben keine Schwachstellen gefunden. Alle Anbieter von Smart-Home-Systemen und digital vernetzbaren Geräten sollten diesen Aufwand im Interesse ihrer Kunden betreiben“, sagt Wolfgang Niedziella, Geschäftsführer des VDE-Instituts.

Bereits vor zwei Jahren hatte der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE) dem Backend von innogy SmartHome das Zertifikat „VDE Informationssicherheit geprüft“ ausgestellt. Jetzt darf innogy dieses markenrechtlich geschützte Zeichen auch für die Softwareschnittstelle „Client API UI 2.0“ nutzen. Diese verbindet das smarte Zuhause des Kunden via Internet mit dem innogy Server, damit Programmierdaten ausgetauscht werden können. Hergestellt wird die Verbindung über die innogy SmartHome-App oder über einen Internet-Browser. Auch diese Glieder in der Kommunikationskette wurden dahingehend geprüft, ob sensible Daten durchgängig verschlüsselt werden und vor Fremdzugriffen geschützt sind. Der iOS-App von innogy SmartHome stellte mediaTest digital bereits das „Trusted App“-Siegel aus. Die Android-App wird innogy in Kürze ebenfalls prüfen lassen.

Für die Datensicherheit tut innogy also alles, was technisch möglich ist: Angefangen von der Funkverbindung zuhause über die mobile App bis hin zur Kommunikation im Internet werden alle Daten in jeder Richtung lückenlos verschlüsselt und sind dabei stets – aktuell auf dem neuesten Stand der Technik – vor Fremdzugriffen bestmöglich geschützt. Und auch was den Schutz der Privatsphäre angeht, sind Kunden auf der sicheren Seite: „Datensparsamkeit, durchgängige Verschlüsselung und die alleinige Datenhoheit für den Anwender haben bei uns Priorität.“, sagt Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsbereichsleiter Effizienz bei innogy. Deshalb werden beispielsweise die Daten für Steuerimpulse lediglich transportiert, jedoch nicht gespeichert. Und ein Rechenzentrum in Deutschland sichert die Benutzerprofile. Weitere Informationen und die aktuelle Datenschutzerklärung des Unternehmens sind unter www.innogy.com/smarthome zu finden.

Seit mehr als fünf Jahren gewinnt die Haussteuerung innogy SmartHome immer mehr Fans. Das funkbasierte System bietet einen ganz einfachen und dazu preisgünstigen Einstieg in die Welt des intelligenten Wohnens und in das Internet der Dinge. Die Produktfamilie umfasst derzeit rund 30 Geräte. Gemeinsam mit ausgewählten Partnern – aktuell etwa AXA, Buderus, Philips, Miele, Netatmo, Samsung oder Yale – wird die Plattform weiter ausgebaut. So entwickelt sich die mobile Haussteuerung kontinuierlich zum Wohnassistenten für mehr Sicherheit und Komfort. Auf Wunsch übernimmt sie sogar das ganzheitliche Energiemanagement im Haus – innogy bringt dabei auch Solarstromspeicher und Elektromobilität ins Spiel. Gleichzeitig arbeiten die Entwickler kontinuierlich daran, die Haussteuerung für die Anwender in puncto Komfort und individueller Konfiguration weiter zu verbessern.