Essen,
15
August
2018
|
09:06
Europe/Amsterdam

innogy SmartHome startet in die nächste Generation

  • Neue SmartHome-Steuerzentrale setzt Maßstäbe

  • Flexibel, variabel und individuell erweiterbar

  • Durch Kooperation mit MEDION noch mehr Auswahl kompatibler Geräte

innogy SmartHome bringt eine vollkommen neue Zentrale für das smarte Wohnen auf den Markt. Entwickelt wurde sie in Kooperation mit MEDION. Dadurch lassen sich mit der gleichen Zentrale in Zukunft sowohl innogy- als auch MEDION Smart Home Geräte steuern. Den Nutzern eröffnet sich so eine noch größere Gerätevielfalt.

Für Bestandskunden beruhigend zu wissen: Die neue Zentrale unterstützt weiterhin alle vorhandenen innogy SmartHome-Geräte, hat aber deutlich kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Leistungsfähigkeit. Das gilt auch für die optimierte App. Mit ihr lassen sich jetzt auch die MEDION Smart Home-Geräte steuern, aber in punkto Design und Bedienung bleibt Bewährtes bestehen.

Bis zu vier USB-Anschlüsse und moderne Kommunikationsprotokolle machen die neue Zentrale besonders zukunftssicher. Sie kommuniziert wahlweise per Funkprotokoll mit neuestem Bluetooth-Standard, W-LAN, CoSIP, Lemonbeat oder wMBus. Diese Multiprotokollfähigkeit ist die ideale Voraussetzung für die künftige Einbindung neuer Gerätewelten in die innogy-Plattform. Gleiches gilt für das moderne und sichere Linux Betriebssystem. Mit einem leistungsstarken Arbeitsspeicher arbeitet die Zentrale besonders schnell und stabil.

Gleich acht neue MEDION-Geräte erweitern in Zukunft die innogy-SmartHome-Plattform. Dadurch eröffnen sich den Kunden noch mehr Optionen für mehr Komfort, mehr Sicherheit und fürs Energiesparen. Neu sind etwa eine LED-Leuchte, eine Innenraum-Wetterstation und ein Erschütterungssensor, die allesamt bisher nicht im innogy-Portfolio vorhanden waren. Tür-/Fenster-Kontakte, smarte Zwischenstecker, Heizkörperthermostate, Rauchmelder sowie Bewegungsmelder für Innen werden ebenfalls bei MEDION im Angebot sein. Sie lassen sich mit dem vorhandenen Produktportfolio vernetzen und mit der innogy SmartHome-App steuern.

Wie schon ihr Vorgängermodell ist die neue Zentrale einfach zu installieren. Steuerbar ist das SmartHome-System auch von unterwegs per Smartphone oder Tablett. Selbstverständlich auch per Sprache über die digitalen Sprachassistenten Amazon Echo oder Google Assistant. Beim Datenschutz geht innogy SmartHome keine Kompromisse ein. Die hohen Standards sichern den Nutzern ein höchstes Maß an Datensicherheit, Datenhoheit und Transparenz im Umgang mit ihren Daten.

Die innogy SmartHome-Zentrale der zweiten Generation wird ab Januar 2019 zum Preis von 149,95 Euro im Handel verfügbar sein.