Dortmund,
09
August
2017
|
09:14
Europe/Amsterdam

innogy SmartHome erweitert Plattform für Partner

  • Offenheit und Interoperabilität

  • Unkompliziertes und schnelles Design smarter Endgeräte

  • „Intelligente“ Mähroboter: AL-KO ist erster innogy Plattformpartner

Mit dem AL-KO Robolinho® Rasenmäher kommt demnächst ein smartes Produkt auf den Markt, das vollständig im innogy SmartHome System einsatzfähig ist. Das neue Kooperationsmodell macht es möglich: Entwickler und Hersteller von verschiedenen Produkten können die SmartHome-Infrastruktur und die gesamte Plattform von innogy nutzen. Die Geräte werden voll integriert und sind immer auch über die App von innogy steuerbar – alle Komponenten innerhalb des SmartHome-Ökosystems sind miteinander kompatibel.

Besonders interessant ist dieses innovative Modell für Unternehmen, die ihre Consumer Produkte mit geringem Aufwand smart machen wollen – inklusive App zur mobilen Steuerung: Für die technische Infrastruktur und die komplette Interoperabilität sorgt die Plattform. Die hersteller- und geräteübergreifende Vernetzung über eine einzige App macht es auch für die Anwender attraktiv.

Partner können durch die Integration in innogy SmartHome ihren Kunden zusätzliche Services bieten. So registrieren die Hersteller anstehende Wartungen oder mögliche Probleme, noch bevor der Anwender sie bemerkt. Sie können ihre Kunden dann proaktiv und rechtzeitig informieren. Der Kooperationspartner AL-KO beispielsweise nutzt die Einsatzdaten der Mähroboter, um festzustellen, wann die Messer nachgeschliffen oder gewechselt werden müssen.

Bei der Integration ins System unterstützt innogy. Die Prototyperstellung dauert nur eine gute Woche. Die Kooperationspartner erhalten Software-Informationen zur Schnittstelle, an der sie andocken (API-Dokumentation). So können die Hersteller die Einbindung selbst programmieren und gestalten. Ihnen steht auch offen, für ihre Kunden eine eigene App auf der Basis der Plattform herauszubringen – zusätzlich zur SmartHome-App.

Mithilfe der Tochter-Technologie Lemonbeat kann innogy zusätzlich die Entwicklung smarter Geräte erheblich vereinfachen. Mit Lemonbeat können Funktionen leicht programmiert und verändert werden. Außerdem sorgt das dazugehörige Kommunikationsprotokoll für einen robusten Austausch zwischen Geräten und Plattform. So auch beim AL-KO-Mähroboter.

Schon vor der Präsentation zur IFA 2017 zog das innovative Kooperationsmodell großes Interesse auf sich:

 

Wolfgang Hoffmann, Senior Manager innogy SmartHome
„Unsere Plattformlösung hat sich herumgesprochen, ohne dass wir sie beworben hätten. Mehrere Firmen sind bereits auf uns zugekommen. Wir freuen uns, das SmartHome-Ökosystem mit neuen Produkten weiter auszubauen und noch interessanter zu machen“.
Wolfgang Hoffmann, Senior Manager innogy SmartHome
Kontakt
Julika Gang
Pressesprecherin
T+49(0)231/438-2248
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