Idar-Oberstein,
29
April
2019
|
17:15
Europe/Amsterdam

innogy rüstet Rheinland-Pfalz mit PauLe elektrisch weiter auf

  • Attraktives Angebot für Fahrer von E-Fahrzeugen

  • Parken und Laden elektrisch (PauLe)

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Zusätzlich sind Kommunen und Werbepartner bei der Finanzierung gefragt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy nehmen Gemeinden die Möglichkeit wahr, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.

So werden in Rheinland-Pfalz in den Regionalzentren Rhein-Nahe-Hunsrück, Saffig und Trier bis Ende 2019 über 80 Ladesäulen aufgestellt. In Mendig konnte bereits eine solche Tankstelle für Autostrom errichtet werden: „Die Installation der Ladesäulen für Elektroautos unterstützen wir gerne partnerschaftlich“, erläuterte Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel. Auch in Stromberg an der Deutscher-Michel-Halle wurde kürzlich eine neue Ladestation in Betrieb genommen. „Wir freuen uns, dass wir in Stromberg mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manchen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, Stromberg zu besuchen“, so Klarin Hering, Stadtbürgermeisterin der Stadt Stromberg.

Auch die Verbandsgemeinde Wittlich-Land ist beim Ausbau der Elektromobilität vorangegangen und hat eine öffentliche Ladesäule für Ladestrom am Parkplatz an der Verwaltung in Kooperation mit innogy aufgestellt. „Als Verwaltung nehmen wir unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir in Wittlich Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität leicht machen“, erklärte Dennis Junk, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land.

Elektroautos laden an den öffentlich zugänglichen innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom. Die Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per PayPal beziehungsweise Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung, den Betrieb inklusive Abrechnung, die 24/7-Endkundenhotline sowie die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.