Rietberg,
20
Januar
2017
|
16:59
Europe/Amsterdam

innogy prämiert sieben Projekte mit Klimaschutzpreis

  • Sieben Schulprojekte zum Umweltschutz ausgezeichnet
  • insgesamt 2500 Euro Preisgelder

Zu Klimabotschaftern wurden im vergangenen Jahr viele Schüler und Schülerinnen aus Rietberg. Die Stadt Rietberg und die innogy SE riefen im Rahmen des Klimaschutzpreises Kinder und Jugendliche im Alter von 6-17 Jahren dazu auf, Ideen für den Klima- und Umweltschutz in ihrer Stadt zu entwickeln. Bürgermeister Andreas Sunder und innogy-Kommunalbetreuer Manfred Rickhoff überreichten heute die Urkunden an die sieben Preisträger. Das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro stellt die innogy SE. Der Preis wird seit acht Jahren jährlich in Rietberg verliehen.

Fünf Projekte entstanden alleine am Gymnasium Nepomuceum in Rietberg. Achtklässler beschäftigten sich in vier Gruppen mit den Themen Stromsparen, Plastikmüll und dem CO2-Ausstoß. Auch die Schülervertretung des Gymnasiums beteiligte sich mit ihrem Projekt „Bild-Weltkugel“. Jedes Team erhält den Klimaschutzpreis der innogy und 400 Euro.

Ebenfalls preiswürdig sind die Ideen von drei weiteren Teilnehmern. Die Vorstellung von „Klima-Prima-Taschen“ brachte zwei Jugendliche den innogy-Klimaschutzpreis und ebenfalls ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro ein. Ein Elfjähriger bekommt den Klimaschutzpreis der innogy und 100 Euro für seine Idee eines „Solar-Windrads“.

„Es ist erfreulich, dass so viele Rietberger Kinder und Jugendliche am Wettbewerb teilgenommen haben. Wenn die Stadt Rietberg die Bilder und Ideen der Preisträger bei ihren Planungen zum Klima- und Umweltschutz berücksichtigt, haben alle etwas davon. Der Wettbewerb war eine tolle Idee, die Schüler in die Klimaschutzaktivitäten der Stadt einzubeziehen“, sagte Kommunalbetreuer Manfred Rickhoff bei der Preisverleihung. 

Der innogy Klimaschutzpreis wird jährlich verliehen. Er würdigt Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Das Preisgeld stellt innogy, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb. Teilnehmen können alle natürlichen oder juristischen Personen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften oder Institutionen, die in der betreffenden Kommune eine Maßnahme aktiv umgesetzt haben. Berücksichtigt werden Ideen, Planungen, Initiativen und bereits abgeschlossene Aktivitäten. Welche Projekte gefördert werden und wie hoch der Förderbetrag auf die einzelnen Projekte aufgeteilt wird, entscheidet eine Jury. Diese besteht aus kommunalen Vertretern sowie einem innogy-Repräsentanten.

Geförderte Maßnahmen können sein:

Im Jahr 2015 haben etwa 800 Kommunen den innogy-Klimaschutzpreis an über 1.000 Preisträger verliehen.

  • Energiesparende Maßnahmen
  • Verminderung von Umweltbeeinträchtigungen
  • Spürbare Umweltverbesserungen
  • Maßnahmen zur Umweltbildung

Im Jahr 2015 haben etwa 800 Kommunen den innogy-Klimaschutzpreis an über 1.000 Preisträger verliehen.