Essen/Mülheim an der Ruhr,
07
Februar
2018
|
12:28
Europe/Amsterdam

innogy Metering gewinnt weitere Partner beim Smart-Meter-Rollout

  • Unterstützung für Stadtwerke Nettetal, Stadtwerke Kempen und Gemeindewerke Grefrath

Bereits 24 Stadtwerke und Netzbetreiber mit insgesamt mehr als fünf Millionen Zählpunkten haben sich für die Zusammenarbeit mit innogy Metering im Bereich der Smart-Meter-Gateway-Administration entschieden. „Wir freuen uns, dass wir mit den Stadtwerken Nettetal, den Gemeindewerken Grefrath und den Stadtwerken Kempen nun drei weitere Partner in unseren Workshops zur Heranführungsphase an den Smart-Meter-Rollout begrüßen können“, sagt Sven Bitter, Leiter Vertrieb der innogy Metering.

innogy Metering bereitet sich gemeinsam mit den Partnerunternehmen in einer Workshop-Reihe auf den bevorstehenden Rollout von intelligenten Messsystemen vor. Dabei bietet innogy Metering analog zu einem Baukastensystem modular aufgebaute Unterstützung über die gesamte Wertschöpfungskette im intelligenten Messwesen an: von der qualitätsgesicherten Gerätebeschaffung, bei Bedarf mit integrierter SIM-Kartenbereitstellung für die WAN-Anbindung, über Montagedienstleistungen, den Gateway-Administrations- und EMT-Betrieb (Externe Marktteilnehmer) bis hin zu Ausbau und Entsorgung der Geräte. Gemeinsam mit den Partnern baut innogy Metering in der Heranführungsphase Schnittstellen zu allen gängigen Abrechnungssystemen auf und führt auch Pilotprojekte in den jeweiligen Netzen durch.

„Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit innogy Metering entschieden, da wir einen Partner auf Augenhöhe gesucht haben, der selbst Anwender und nicht nur reiner Softwaredienstleister ist“, erklärt Peter Klocke, Bereichsleiter Netze bei den Stadtwerken Nettetal. „Das Dienstleistungsportfolio der innogy Metering bietet uns die Möglichkeit auszuwählen, welche Teile des Messstellenbetriebes innogy Metering für uns erbringen soll.“ Für die Stadtwerke Nettetal übernimmt innogy Metering den kompletten Systembetrieb der Gateway-Administration und EMT. Darüber hinaus kooperieren die Unternehmen bei der Gerätebeschaffung und der amtlichen Stichprobe.

„Vor allem in der Anfangszeit, wenn noch wenige Messsysteme eingebaut werden, rechnet es sich, den Systembetrieb von EMT und Gateway-Administration als Volldienstleistung zuzukaufen“, ist sich Klocke sicher. „Eine Übernahme der EMT-Bedienung durch unsere Partner ist bei Erreichen der wirtschaftlichen Masse an Messsystemen problemlos möglich“, bestätigt Bitter.