Dortmund,
10
Juli
2017

innogy Ladetechnologie für US-Markt zertifiziert

  • Ladesäulen von innogy erhalten UL-Prüfsiegel

  • Großes Potenzial für intelligentes Lastmanagement in den USA

Aufbruch in die USA: Mit der UL Zertifizierung hat die innogy Ladetechnologie eine wichtige Hürde genommen, um den amerikanischen Markt zu erobern. Die Auszeichnung ist eine wesentliche Voraussetzung für innogy, um Produkte in den USA anzubieten. Elektromobilität erlebt in den Vereinigten Staaten aktuell einen Boom. Insbesondere netzverträgliche Smart Charging-Lösungen sind gefragt – eine Stärke, die die Ladesäulen von innogy dank intelligenter Vernetzung und innovativem IT-Backend bieten.

Die Abkürzung UL steht für „Underwriters Laboratories“. Das weltweit agierende Unternehmen der Sicherheitswissenschaften hat die für die USA modifizierten innogy Ladesäulen unabhängig und umfassend geprüft. Im Fokus standen dabei vor allem die Aspekte elektrische Sicherheit, Brandschutz, Bedienung und Kundenfreundlichkeit. Das eindeutige Urteil: Die Ladesäulen von innogy halten die in den USA geltenden Sicherheitsanforderungen ein.

Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy
„Die Zulassung durch UL ist ein bedeutender Schritt und öffnet die Tür zu einem der attraktivsten Märkte für Elektromobilität weltweit. Bundesstaaten wie Kalifornien sind Vorreiter einer strengen Klimapolitik. Das Interesse an emissionsfreier Antriebsart ist daher groß.“
Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy

Für den amerikanischen Elektromobilitätsmarkt hat innogy eine eigene Tochtergesellschaft gegründet. innogy e-mobility US tritt als Technologie- und Serviceanbieter auf. Fokus sind Kalifornien und weitere US-amerikanische Staaten. Das Portfolio ist breit gefächert: Produktion, Vermarktung, Lieferung und Errichtung von Ladelösungen sowie deren Betrieb auf der eigenen Software-Plattform.

In Kalifornien ist innogy keine unbekannte Größe: Seit 2015 kooperiert das Unternehmen in einem Forschungsprojekt mit der University of California in San Diego und dem deutschen Autobauer Daimler. An 26 Ladepunkten wird auf dem Campus selbst erzeugter Ökostrom angeboten, der die Akkus von mehreren smart fortwo electric Drive auflädt. Das Ziel des Projekts: Durch innovatives Lademanagement den Stromverbrauch mit der Erzeugung aus erneuerbaren Energien harmonisieren – genau das ist auf dem US-Markt in besonderer Weise gefragt.

Mit über 5.800 Ladepunkten ist innogy einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa. In Deutschland hat das Unternehmen mit mehr als 150 Stadtwerke-Partnern ein großes zusammenhängendes Ladenetzwerk aufgebaut. Mit dem Ziel: Elektroautos sollten immer dann laden können, wenn sie ohnehin parken – und das am besten im harmonischen Zusammenspiel mit regenerativer Energieerzeugung.

Weitere Informationen: innogy gründet Tochtergesellschaft in USA

Kontakt
Julika Gang
Pressesprecherin
T+49(0)231/438-2248
Alexander Stechert-Mayerhöfer
Pressesprecher innogy SE
T+49 201 12-15262
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