Mainz,
08
November
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy ist Zukunftsunternehmen 2017

innogy-Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“ ausgezeichnet: Im Beisein von kommunalen Vertretern und Projektpaten erhielt Dr. Lothar Oelert, Regionenleiter Rheinland-Pfalz bei innogy (3. V. l.), den Preis „Zukunftsunternehmen 2017“ von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (4. v. l.).

  • Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreicht Preis für nachhaltiges Unternehmertum
  • Seit Projektstart investierte innogy mehr als 11 Millionen Euro in ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz e.V. (ZIRP) und die Leitstelle für Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei haben innogy für sozial nachhaltiges Unternehmertum in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Dr. Lothar Oelert, Leiter Rheinland-Pfalz, nahm die Auszeichnung am Mittwoch stellvertretend für das Energieunternehmen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Staatskanzlei Mainz entgegen.

„Soziale Nachhaltigkeit ist ein Erfolgsfaktor“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Preisverleihung in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Als ein Baustein der Arbeitgeberattraktivität und zur Fachkräftesicherung sei sie unverzichtbar. Zudem trage soziale Nachhaltigkeit zur Qualität und Zukunftsfähigkeit des Standortes bei. „Ich freue mich, mit innogy ein Unternehmen auszeichnen zu können, das unternehmerische Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die ganze Region vorlebt.“

Mit der Initiative „aktiv vor Ort“ setzt innogy erfolgreich auf die Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten. Die Idee für das Projekt ist so einfach wie erfolgreich: innogy-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich hierbei für soziale Projekte genau dort, wo Unterstützung in Gemeinden notwendig ist. Ob in der Eifel, im Hunsrück oder an Rhein und Mosel: Wenn eine Kita einen neuen Spielplatz benötigt, der Dorfplatz in der Gemeinde zu einem Treffpunkt der Generationen werden soll oder ein Vereinsheim dringend renoviert werden muss – die innogy-Mitarbeiter krempeln die Ärmel hoch und sind „aktiv vor Ort“. Bis 2.000 Euro können sie als Materialzuschuss für ihren genehmigten Projektvorschlag erhalten. Einzige Voraussetzung ist die Unterstützung von Institutionen mit sozialem oder gesellschaftlichen Auftrag. Das Spektrum der geförderten Projekte reicht von Kunst und Kultur über Sport, Bildung und Gesundheit bis hin zu Umweltschutz und Erziehung.

Seit Projektstart 2005 konnten dank des ehrenamtlichen Engagements innogy-weit annähernd 10.000 Projekte realisiert werden, die das Unternehmen mit mehr als 21,6 Millionen Euro gefördert hat. Mit 5.500 umgesetzten Projekten und einer Gesamtfördersumme von 11 Millionen Euro nimmt Rheinland-Pfalz den Spitzenplatz ein und zeigt auf besonders anschauliche Weise, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in ihrer Freizeit mit Kreativität und Tatkraft für andere und damit für die Gesellschaft einbringen.

„Mit der Initiative „aktiv vor Ort“ haben wir etwas geschaffen, was alle Seiten - Kommunen, Mitarbeiter und innogy – auf die Gewinnerseite bringt. Die Kommunen freuen sich über die ehrenamtliche Hilfe und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine schöne Gelegenheit, sich für ihre Heimatregion einzusetzen. Das macht mich stolz und erklärt, warum die Aktion schon seit mehr als zehn Jahren ein großer Erfolg ist“, betonte Dr. Lothar Oelert bei der Preisverleihung.