Horn-Bad Meinberg,
11
Juli
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

innogy bringt schnelles Internet nach Horn-Bad Meinberg

Trafen sich zum Informationsaustausch an der Baustelle in Horn-Bad Meinberg: v.l. innogy Kommunalbetreuer Josef Ontrup, Wirtschaftsförderer Rüdiger Rentz, Bürgermeister Stefan Rother, Westnetz-Betriebsteuerer Simon Prasse, Thomas Waldeier und Westnetz-Planungsleiter Martin Müller

  • Tiefbauarbeiten haben begonnen
  • Ausbau des schnellen Internets mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde

In Horn-Bad Meinberg startet ein neues Internetzeitalter: innogy bringt das schnelle Netz in die Kommune. Durch den Einsatz moderner Technologien werden bald Download-Geschwindigkeiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde möglich sein. „Der schnelle Internetanschluss ist heute ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Ansiedlung eines Unternehmens oder den Kauf einer Privatimmobilie geht. Durch das neue Netz werden wir einen Standortvorteil schaffen, der allen zu Gute kommt: Nicht nur Familien, sondern auch Selbständige und Unternehmen profitieren vom Breitband-Engagement der innogy", freute sich Bürgermeister Stefan Rother.

innogy setzt in Zusammenarbeit mit innogy TelNet aktuell eine Vielzahl von Breitband-Projekten in der Region um. Immer mehr bislang unterversorgte Kommunen werden an das Breitbandnetz angeschlossen. So auch in Horn-Bad Meinberg.

„Mit der Glasfaserkabelverlegung, der Erschließung der Kabelverzweiger und der Errichtung von Multifunktionsgehäusen mit Konvertern bringen wir die Glasfaser näher an die Häuser, so dass nur noch die so genannte „letzte Meile" mit Kupferkabel angebunden ist", erklärt innogy-Kommunalbetreuer Josef Ontrup.

Zunächst muss jetzt die Infrastruktur geschaffen werden. Die Baumaßnahme wird durch die Westnetz GmbH, Verteilnetzbetreiber der innogy SE, geplant, koordiniert und überwacht. Ausführendes Unternehmen für den ersten Bauabschnitt, der in der Bahnhofstraße beginnt, ist die Firma Waldeier aus Warburg. Dafür werden 15 Kilometer Leerrohre im jeweiligen Zentrum der beiden Ortsteile in die Erde gelegt, die anschließend die Glasfaserkabel aufnehmen werden. Dazu kommen 25 Multifunktionsgehäuse, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Kabelverzweigern (KVz) befinden. Das Unternehmen bittet für Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten um Verständnis.